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01.10.2019

Kinder blicken hinter die Kulissen der medizinischen Rehabilitation

Traditionell steht der September ganz im Zeichen der medizinischen Rehabilitation: Rund um den 28. September begehen Rehabilitationseinrichtungen und -kliniken den Deutschen Reha-Tag. Ziel ist es zu zeigen, wie medizinische, berufliche und soziale Rehabilitation chronisch kranke und behinderte Menschen dabei unterstützt, am gesellschaftlichen Leben teilzuhaben. In diesem Jahr widmete sich der Deutsche Reha-Tag schwerpunktmäßig der Rehabilitation von Kindern und Jugendlichen. Aus diesem Anlass hatte die Rehaklinik Am Kurpark 15 Kinder mit ihren Betreuerinnen aus dem Kliegl Kindergarten Bad Kissingen zu einem Blick hinter die Kulissen der Klinik eingeladen.



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Mit einem spannenden Programm auf diese junge Zielgruppe abgestimmt, informierten Chefarzt Privatdozent Dr. Willer, Pflegedienstleiter Markus Staubach und der Leiter der Medizinischen Trainingstherapie Steffen Wentrock darüber, was Rehabilitation leistet, wenn beispielsweise die Eltern, die Oma oder der Opa nach einem Sturz mit anschließender Operation der Hüfte oder des Knies zur weiteren Genesung in eine Rehaklinik kommen. Das Projektteam der Medizinischen Abteilung hatte neben der Besichtigung der Klinik, ein kindgerechtes Besuchsprogramm mit zwei Schwerpunkten vorbereitet: Einblicke in die Aufgaben einer Krankenschwester in der Rehabilitationspflege sowie Bewegungsübungen mit den Physiotherapeuten. So wurden Pflaster geklebt, ein riesiger Teddybär bekam einen Verband angelegt, es wurde Blutdruck gemessen und das eigene Herz abgehorcht und in der großen Gymnastikhalle wurden Bewegungsübungen für Koordination, einen gesunden Rücken und Gelenke geübt. Die Vorschulkinder und ihre Betreuerinnen nahmen vielfältige positive Eindrücke der Einrichtung mit nach Hause.

Foto: Mit auf das Gruppenfoto mussten neben Chefarzt Privatrdozent Dr. Willer (hintere Reihe links), Kindergartenleiterin Manuela Sauer, Gesundheits-und Krankenpflegerin Irene Rein (hintere reihe rechts), Leiter der medizinischen Trainingstherapie Steffen Wentrock (Bildmitte) natürlich die drei großen „Reha-Bären“.

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24.09.2019

Kinder erhalten einen Einblick in die medizinische Rehabilitation

Ende September findet traditionell der Deutsche Reha-Tag statt: Kliniken und Rehabilitationseinrichtungen zeigen, wie medizinische, berufliche und soziale Rehabilitation chronisch kranke und behinderte Menschen dabei unterstützt, am gesellschaftlichen Leben teilzuhaben. In diesem Jahr steht der Reha-Tag im Zeichen der Kinder- und Jugend-Reha. In diesem Sinne lädt die Rehaklinik Am Kurpark am 26. September 20 Kindergartenkinder mit ihren Betreuerinnen aus dem Kliegl Kindergarten Bad Kissingen in die Klinik ein.



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Mit einem spannenden Programm, das speziell auf die junge Zielgruppe ausgerichtet ist, wird darüber informiert, was Rehabilitation leistet, wenn beispielsweise die Oma oder der Opa nach einem Sturz mit anschließender Operation der Hüfte oder des Knies zur weiteren Genesung in eine Rehaklinik kommen.

Das Projektteam der medizinischen Abteilung hat ein kindgerechtes Besuchsprogramm mit zwei Schwerpunkten vorbereitet: Einblicke in die Aufgaben einer Krankenschwester in der Rehabilitationspflege sowie Bewegungsübungen mit den Physiotherapeuten. So werden Pflaster geklebt, ein riesiger Teddybär bekommt einen Verband angelegt, es wird Blutdruck gemessen und in der großen Gymnastikhalle werden Bewegungsübungen für einen gesunden Rücken und Gelenke geübt. Die Vorschulkinder und ihre Betreuerinnen werden vielfältige Eindrücke von Rehabilitation in kindgerechter Art vermittelt bekommen.

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09.09.2019

Herzlicher Empfang für Privatdozent Dr. med. Andreas Willer - Neuer Chefarzt in der Rehaklinik Am Kurpark

Seit dem 01. September leitet Privatdozent Dr. med. Andreas Willer als Chefarzt die medizinischen Geschicke der Rehaklinik Am Kurpark. Gemeinsam mit dem Kaufmännischen Leiter Holger Metz bildet er die Duale Klinikleitung der Bad Kissinger Einrichtung. Am Donnerstag, 05. September wurde der habilitierte Facharzt für Innere Medizin, Hämatologie und internistische Onkologie im Rahmen einer Feierstunde herzlich begrüßt. 



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Im Rahmen einer kleinen Feierstunde bereiteten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Rehaklinik Am Kurpark ihrem neuen Chefarzt, Privatdozent Dr. med. Andreas Willer, ein herzliches Willkommen. Stellvertretend für die Geschäftsführerin der RehaZentren Baden-Württemberg, Dr. Constanze Schaal, begrüßte Personalleiterin Melanie Bahnmüller den Chefarzt an seiner neuen Wirkungsstätte in Bad Kissingen: “Wir freuen uns sehr, dass wir mit Herrn Dr. Willer einen ausgesprochen qualifizierten und erfahrenen Chefarzt gewinnen konnten. Gerade die fachliche Expertise, die Dr. Willer in den Bereichen Onkologie und Hämatologie mitbringt, eröffnet uns die Möglichkeit, die onkologische Ausrichtung der Rehaklinik Am Kurpark weiter auszubauen und zu festigen. Auch seitens der RehaZentren Baden-Württemberg heißen wir Herrn Dr. Willer in unserem Verbund herzlich Willkommen“.

Der Kaufmännische Leiter Holger Metz unterstrich in seinen Begrüßungsworten ebenfalls die herausragende Bedeutung des onkologischen Schwerpunkts der Bad Kissinger Rehaklinik: „Für die Behandlung von an Krebs erkrankten Patientinnen und Patienten ist die engmaschige Vernetzung mit Akutkliniken, niedergelassenen Fachärzten und natürlich auch der Selbsthilfe von großer Bedeutung. Gerade im Hinblick auf die Zusammenarbeit mit bestehenden und zukünftigen Kooperationspartnern steckt ein wichtiges Entwicklungspotenzial. Dieses werden wir gemeinsam mit Herrn Dr. Willer und unserem gesamten Team nutzen“.

Der Betriebsratsvorsitzende Thilo Hofmann betonte in seiner Begrüßung die Unterstützung seitens der Mitarbeitervertretung und freute sich auf eine weiterhin vertrauensvolle Zusammenarbeit mit der Dualen Klinikleitung.

Im Anschluss kam auch der neue Chefarzt selbst zu Wort und in seiner Rede wurden die Erwartungen aber auch die Freude spürbar, mit der Dr. Willer an seine neue Aufgabe herangeht. Hierbei steht für ihn stets der Rehabilitand im Vordergrund, der medizinisch und therapeutisch auf höchstem Niveau versorgt werden muss. Und hierfür sind für ihn die Voraussetzungen in Bad Kissingen optimal: „Bereits in den ersten Tagen hatte ich die Möglichkeit, das sehr erfahrene und motivierte Team der Klinik kennenzulernen und umso mehr freut es mich, dass wir nun in die Arbeit eingestiegen sind. Gemeinsam werden wir das medizinische und therapeutische Spektrum hier in Bad Kissingen durch neue, innovative Konzepte weiterentwickeln.“

Abgerundet wurde die Feierstunde durch einen besonderen Dank der Personalleiterin Melanie Bahnmüller an die Oberärztin Dr. med. Cornelia-Alice Pape, die – mit Unterstützung der Oberärztin Dr. med. Brigitte Dreschl – bis zum Eintritt des neuen Chefarztes die kommissarische Ärztliche Leitung der Klinik übernommen hatte: „Ohne den großen Einsatz und die professionelle Arbeit von Frau Dr. Pape und Frau Dr. Dreschl hätten wir einen derart reibungslosen Übergang nicht realisieren können“.

Beruflicher Werdegang
PD Dr. med. Andreas Willer ist Facharzt für Innere Medizin mit den Zusatzbezeichnungen Hämatologie und Internistische Onkologie, Palliativmedizin, Sportmedizin sowie Gesundheitsökonom (ebs). Er studierte von 1979 bis 1985 an der Universität Gießen, der Universität Tübingen und der Technischen Universität München Humanmedizin. Im Anschluss arbeitete er als Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für molekulare Virologie in München und als Postdoktorand am Institut für zelluläre Physiologie in Paris. Nach seiner Rückkehr nach Deutschland war Dr. Willer von 1990 bis 2006 als Assistenzarzt, Facharzt und Oberarzt am Universitätsklinikum Mannheim tätig. Es folgte eine Station als Leitender Arzt an der Paracelsus Klinik in Osnabrück sowie die Ärztliche Leitung des Medizinischen Versorgungszentrums (MVZ) des Klinikums Osnabrück. Von 2012 bis 2017 war Dr. Willer Chefarzt der Rehaklinik Masserberg in Thüringen und zuletzt Chefarzt der Onkologie des Median Reha-Zentrums Bad Berka Adelsbergklinik.

PD Dr. med. Andreas Willer ist Mitglied in der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM), Deutschen Gesellschaft für Hämatologie und Onkologie (DGHO), American Society of Clinical Onkology (ASCO), Deutschen Krebsgesellschaft (DKG) und dem Bayerischen Sportärzteverband.   

Bildnachweis:
v.l.n.r.: Holger Metz (Kaufmännischer Leiter), Melanie Bahnmüller (Personalleiterin RehaZentren Baden-Württemberg), PD Dr. med. Andreas Willer (Chefarzt), Thilo Hofmann (Betriebsratsvorsitzender). Foto: RehaZentren Baden-Württemberg

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17.04.2019

Aktiv. Gesund. Vital. - Gesundheitstage in Bad Kissingen

Die Rehaklinik Am Kurpark stellt gemeinsam mit weiteren Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung in Bad Kissingen und Bad Brückenau vom 26. bis 28. April bei den 22. Bad Kissinger Gesundheitstagen ihr vielfältiges Gesundheitsangebot vor.  Mit den Themen Gesundheit, Ernährung, Rehabilitation und Rente präsentieren die Kliniken einen breiten Themenmix am gemeinsamen Messestand in der Bad Kissinger Wandelhalle.

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Dies erwartet die Besucherinnen und Besucher am gemeinsamen Messestand:

  • Ernährungsberatung
  • Rezepte für gesunde Ernährung mit leckeren Snacks und Cocktails
  • Angebote der Ergotherapie und Physiotherapie
  • Blutzucker- und Blutdruckmessung
  • Händedesinfektion und Hygiene: Schützen Sie sich und Ihre Mitmenschen!
  • Vorstellung der Kliniken und ihrer Ausbildungsangebote
  • Reha-, Renten- und Sozialberatung

Die Experten der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung (DRV) Baden-Württemberg, DRV Bund, DRV Nordbayern und DRV Oldenburg-Bremen informieren am gemeinsamen Messestand natürlich auch über die Fachabteilungen und Therapiemöglichkeiten ihrer Kliniken:

Freitag, 26. April: 

  • Frankenklinik: Orthopädie und Innere Medizin
  • Klinik Saale: Innere Medizin und Diabetologie

Samstag, 27. April:

  • Klinik Hartwald: Gastroenterologie/Gastroonkologie und Psychosomatik
  • Sinntalklinik: Onkologie und Urologie
  • Rehaklinik Am Kurpark: Onkologie/Hämatologie und Orthopädie/Rheumatologie

Sonntag, 28. April:

  • Klinik Rhön und Marbachtalklinik: Psychosomatik

Besonderes Highlight: Insulinpumpentag für Diabetiker
Am 27. April bietet die Klinik Saale der DRV Bund von 09.15 bis 15.30 Uhr ein besonderes Informationsprogramm an. Beim "21. Bad Kissinger Insulinpumpentreffen" können sich Behandler, Betroffene und Angehörige in der Klinik über die neuesten Trends und innovativen Entwicklungen der Insulinpumpentechnik informieren. Auch medizinische und psychologische Aspekte im Zusammenhang mit Diabetes stehen auf dem Programm.

Der Eintritt zu allen Veranstaltungen der Bad Kissinger Gesundheitstage wie auch zum Insulinpumpentag ist kostenfrei. Die Kliniken der Deutschen Rentenversicherung finden Sie in der Wandelhalle am gemeinsamen Stand Nr. 14.

Weitere Informationen:
www.gesundheitstage-badkissingen.de  

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01.04.2019

PD Dr. Andreas Willer wird neuer Chefarzt der Rehaklinik Am Kurpark

Zum 01. September übernimmt Privatdozent Dr. med. Andreas Willer als Chefarzt die medizinische Leitung der Rehaklinik Am Kurpark. Der habilitierte Facharzt für Innere Medizin, Hämatologie und internistische Onkologie bringt die optimalen Voraussetzungen mit, um den onkologischen Schwerpunkt der Bad Kissinger Rehaklinik erfolgreich und nachhaltig weiterzuentwickeln. Bis zum Start von Dr. med. Willer hat die Oberärztin Dr. med. Cornelia Alice Pape die kommissarische medizinische Leitung der Klinik inne.

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Zum 01. September erhält die Rehaklinik Am Kurpark einen neuen Ärztlichen Leiter: Privatdozent Dr. med. Andreas Willer übernimmt als Chefarzt das Ruder und bildet gemeinsam mit dem Kaufmännischen Leiter Holger Metz die Duale Klinikleitung der Bad Kissinger Rehaklinik.

„Die Ernennung von Herrn Dr. Willer zum Chefarzt steht gleichzeitig für Kontinuität und Weiterentwicklung. Dank seiner großen fachlichen Expertise in den Bereichen Onkologie und Hämatologie werden wir die onkologische Ausrichtung der Rehaklinik Am Kurpark nicht nur beibehalten, sondern erweitern und ausbauen. Von zentraler Bedeutung für die erfolgreiche Weiterentwicklung ist – und dies gilt gerade für die rehabilitationsmediznische Betreuung von Krebspatienten – die engmaschige Vernetzung mit Akutkliniken, niedergelassenen Fachärzten und regionalen Kooperationspartnern wie z.B. Selbsthilfegruppen. Auch hier verfügt Dr. Willer über die entsprechende Erfahrung und Netzwerke“, erklärt Dr. Constanze Schaal, Geschäftsführerin der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH.

Auch Dr. Willer freut sich auf seine neue Herausforderung und Wirkungsstätte, insbesondere natürlich auch auf die Zusammenarbeit mit einem eingespielten und kompetenten Ärzte-, Therapeuten- und Pflegeteam. „Gerade eine Krebserkrankung ist ein schwerer Einschnitt im Leben eines Patienten und es ist von elementarer Bedeutung, die Betroffenen mit höchster Kompetenz und Menschlichkeit durch ihre Rehabilitationsphase zu begleiten. Die Rehaklinik Am Kurpark verfügt hierfür über die notwendige Erfahrung und die personellen Strukturen im Umgang mit immungeschwächten Patientinnen und Patienten“, so der designierte Chefarzt Dr. Willer.

Ebenfalls mit Vorfreude sieht der Kaufmännische Leiter Holger Metz dem Start seines neuen Partners in der Dualen Klinikleitung entgegen: „Bereits jetzt sind wir ein wichtiger Standort für die onkologische Rehabilitation mit den Schwerpunkten der onkologisch-orthopädischen Rehabilitation von Sarkompatienten, der onkologischen Anschlussheilbehandlung und der Frührehabilitation nach Knochenmarks- und Stammzelltransplantation. Gemeinsam mit Herrn Dr. Willer und unserem gesamten Team werden wir unser Leistungsspektrum weiter ausbauen und uns auch in Zukunft sicher auf dem Rehamarkt positionieren.“

Beruflicher Werdegang
PD Dr. med. Andreas Willer ist Facharzt für Innere Medizin mit den Zusatzbezeichnungen Hämatologie und Internistische Onkologie, Palliativmedizin, Sportmedizin sowie Gesundheitsökonom (ebs). Er studierte von 1979 bis 1985 an der Universität Gießen, der Universität Tübingen und der Technischen Universität München Humanmedizin. Im Anschluss arbeitete er als Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für molekulare Virologie in München und als Postdoktorand am Institut für zelluläre Physiologie in Paris. Nach seiner Rückkehr nach Deutschland war Dr. Willer von 1990 bis 2006 als Assistenzarzt, Facharzt und Oberarzt am Universitätsklinikum Mannheim tätig. Es folgte eine Station als Leitender Arzt an der Paracelsus Klinik in Osnabrück sowie die Ärztliche Leitung des Medizinischen Versorgungszentrums (MVZ) des Klinikums Osnabrück. Von 2012 bis 2017 war Dr. Willer Chefarzt der Rehaklinik Masserberg in Thüringen und ist aktuell Chefarzt der Onkologie des Median Reha-Zentrums Bad Berka Adelsbergklinik.

PD Dr. med. Andreas Willer ist Mitglied in der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM), Deutschen Gesellschaft für Hämatologie und Onkologie (DGHO), American Society of Clinical Onkology (ASCO), Deutschen Krebsgesellschaft (DKG) und dem Bayerischen Sportärzteverband.

Rehaklinik Am Kurpark Bad Kissingen
Die Rehaklinik Am Kurpark in Bad Kissingen ist eine Fachklinik für Onkologie/Hämatologie und Neurootologie, Rheumatologie/Orthopädie sowie Lehrklinik für Ernährungsmedizin. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, welche 2007 aus dem Zusammenschluss der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu acht Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern an den Standorten Baden-Baden, Bad Mergentheim, Bad Kissingen, Donaueschingen, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach.
  

Weitere Informationen unter:
www.rehaklinik-am-kurpark.de  

Kontakt:
RehaZentren Baden-Württemberg:
Jörg Skupin (Referent Public Relations)
E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de Tel.: 0711. 6994 639 20

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27.02.2019

"Survivors on Stage": Eine Veranstaltung, die ans Herz geht

"Survivors on Stage" - unter diesem Motto hatte die Initiative German Cancer Survivors zu einer ganz besonderen Veranstaltung ins Stuttgarter Renitenztheater eingeladen. Ein Abend, der ganz im Zeichen von Lebensfreude, Menschlichkeit und Solidarität stand und zweifellos allen Besuchern im ausverkauften Saal ans Herz ging. Im Mittelpunkt standen die Geschichten dreier "Survivor" (Überlebender), die das Publikum mit ihren ganz persönlichen Schicksalen in den Bann zogen und gleichzeitig zeigten, wie man das eigene Leben auch nach einem tiefen Einschnitt wieder in die Hand nehmen kann. Eine wichtige Unterstützung kann hier die medizinische Rehabilitation sein. Dementsprechend unterstützen die RehaZentren die Initiative German Cancer Survivors seit deren Gründung und wurden im Rahmen der Veranstaltung für dieses Engagement ausgezeichnet.

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In der Eröffnungsrunde der "Survivors on Stage" erklärte Prof. Jürgen F. Riemann (Kuratoriumsvorsitzender der Deutschen Krebsstiftung/DKS), wie es gemeinsam mit dem Schirmherrn Tom Buhrow (WDR-Intendant) vor fünf Jahren dazu kam, sich seitens der Stiftung des Themas "Cancer Survivors" anzunehmen: Jährlich werden in Deutschland 500.000 Krebserkrankungen neu diagnostiziert. Somit sind jedes Jahr aufs neue auch 16 Millionen unmittelbar beteiligte Menschen, also Familienangehörige, Freunde oder Arbeitskollegen mit der Erkrankung konfrontiert.

Im Anschluss folgte der Höhepunkt des Abends: Der Auftritt der "Survivors on Stage" (dt. der Überlebenden auf der Bühne). Sie verstanden es, das Publikum mit ihren Geschichten zu berühren und zugleich Mut zu machen, niemals aufzugeben. Durch den Perspektivenwechsel der unterschiedlichen Erkrankungen gelang es, ein vielschichtiges Bild von Survivorship und Menschen mit Handicap zu schaffen. Heidi Sand z.B. bestieg anderthalb Jahre nach der Chemotherapie wegen eines Darmkrebses im fortgeschrittenen Stadium den Mount Everest. Kirsten Bruhn holte trotz ihrer Querschnittslähmung dreimal Gold im Schwimmen bei den Paralympics und wurde sechsmalige Weltmeisterin. Stephan Pregitzer gestaltete nach einem Herzinfarkt sein Leben neu, hat die "Überholspur" verlassen, lebt heute glücklicher und bewusster und hat gelernt "das Wichtige vom Unwichtigen unterscheiden zu können". Alle drei sind nicht an ihrem Schicksal zerbrochen, sondern haben auf ihre Weise ungeahnte Kräfte mobilisiert und mit dieser neu gewonnenen Stärke ihr Leben verändert. Als Mutmacher sind sie unterwegs, um ein Beispiel für Menschen zu sein, denen eine schwere Krankheit den Boden unter den Füßen wegzieht.

Mit dem Erlös des Benefizabends, bei dem Musicalstar Sabrina Weckerlin stimmgewaltig begeisterte, wird die Initiative German Cancer Survivors ihre digitale Medienarbeit weiter ausbauen. Warum dies so wichtig ist, erklärt Heidi Sand: "Mir hat der familiäre Zusammenhalt nach meiner Erkrankung sehr geholfen. Viele haben niemanden, der sie auffängt. Wir wollen für diese Menschen da sein".

Zum Abschluss des Abends im Stuttgarter Renitenztheater wurden die RehaZentren Baden-Württemberg für ihre Unterstützung der German Cancer Survivors geehrt: "Die medizinische Rehabilitation und Anschlussheilbehandlung ist ein wichtiger Baustein in der erfolgreichen Behandlung einer Krebserkrankung. Und daher gilt unser großer Dank den RehaZentren, die unsere Initiative von Beginn an aktiv und finanziell unterstützen", erklärte Jörn Kamphuis in seinen Dankesworten. Stellvertretend für den Verbund der RehaZentren Baden-Württemberg nahm die Duale Klinikleitung der Rehaklinik Am Kurpark (Bad Kissingen), Dr. Cornelia Alice Pape (kommissarische Chefärztin) und Holger Metz (Kaufmännischer Leiter) die Dankesurkunde entgegen.

Gerade bei Krebserkrankungen benötigen die Betroffenen neben der Akutbehandlung in der Klinik weitere medizinische, therapeutische und psychologische Unterstützung. Sie sind häufig emotional bis an ihre Grenzen belastet, Wut und Trauer trüben ihren Alltag. "Diese Belastungen aufzulösen ist eines der wichtigsten Ziele der Rehabilitation", erklärt Dr. Constanze Schaal, Geschäftsführerin der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH. Gerade hier ist die Initiative German Cancer Survivors eine wichtige Stütze. Sie zeigt den Betroffenen, dass sie nicht alleine sind sondern dass es viele Menschen in einer ähnlichen Situation gibt. Sie zeigt ihnen aber auch, dass eine Krebserkrankung besiegbar ist und dass es sich lohnt, den Kampf aufzunehmen. "Uns als RehaZentren Baden-Württemberg ist es daher eine Herzensangelegenheit, diese wegweisende Initiative aktiv zu unterstützen", so Dr. Constanze Schaal.

German Cancer Survivors
German Cancer Survivors (GCS) ist Deutschlands erstes krebsunabhängiges und videobasiertes Informationsangebot, das in Kooperation mit der Deutschen Krebsstiftung (DKS) im Rahmen des Deutschen Krebskongresses 2018 veröffentlicht wurde. Inhaltlich fokussiert die Plattform dabei auf Alltagsfragen und nicht-medizinische Inhalte, mit denen sich die meisten Krebspatienten sowie deren Umfeld (unabhängig von der Krebsart) während und nach der Erkrankung konfrontiert sehen. Ausführliche Informationen unter: www.german-cancer-survivors.de

Bildnachweis:
Auf der Bühne im Stuttgarter Renitenztheater:
v.l.n.r. Jörn Kamphuis, Holger Metz und Dr. Cornelia Alice Pape (Foto: Klaus Schnaidt)

Ausführlicher Bericht in der Stuttgarter Zeitung-online.

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29.11.2018

Mit dem Defi kann jeder helfen - Rehaklinik in Bad Kissingen spendet Defibrillator für die Wandelhalle

Seit Jahren geht die alljährliche Weihnachtsspende der Bad Kissinger Rehaklinik Am Kurpark an eine Institution, eine hilfsbedürftige Einzelperson oder an ein Projekt in der Region. Diesmal beschenkte die Klinik alle Gäste und Bürger der Kurstadt mit einem Defibrillator, der bereits seit einer Woche im Übergang zwischen Brunnen- und Wandelhalle angebracht ist.

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Lesen Sie hierzu die Berichterstattungen in den lokalen Medien.

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Presseartikel vom 26. November 2018 (Main Post)
Presseartikel vom 26. November 2018 (Saale Zeitung)

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25.10.2018

Dienstjubiläen und Verabschiedungen in den Ruhestand

Gleich drei Mitarbeiterinnen der Rehaklinik Am Kurpark durften sich über eine Ehrung zum 25-jährigen Dienstjubiläum freuen. Eine von ihnen ist sogar ebenso lang in der Bad Kissinger Rehaklinik beschäftigt. Brigitte Schwab, Christine Heim und Gerlinde Füger-Helmerking wurden hierfür geehrt. In den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet wurden die langjährigen Mitarbeiterinnen Hannelore Schmitt und Maria Weber. Die Glückwünsche seitens der Rehaklinik überbrachte die Duale Klinikleitung mit der kommissarischen Chefärztin Dr. Cornelia Pape und dem Kaufmännischen Leiter Holger Metz.

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Die Klinikleitung bedankte sich in einer Feierstunde bei den Jubilaren und zukünftigen Ruheständlerinnen für die Treue und das geleistete Engagement. Holger Metz betonte, dass für die erfolgreiche Betreuung der Patienten verschiedene Berufszweige zusammenwirken müssen. Die Jubilare stehen dafür: Maria Weber als Leiterin des Speisesaals für den Bereich Service, Christine Heim als Köchin für den Bereich Küche, Gerlinde Füger-Helmerking als Ökotrophologin für das Ernährungsteam, Hannelore Schmitt als medizinische Fachangestellte und Brigitte Schwab als Krankenschwester mit der Funktion der stellvertretende Pflegedienstleitung für den Pflegebereich.

Mitarbeiter für solch eine lange Arbeitszeit zu ehren und zwei Mitarbeiterinnen aus dem aktiven Berufsleben ausscheiden zu lassen, geschieht immer mit Wertschätzung und Anerkennung. " Sie alle haben die Veränderung und Weiterentwicklung ihrer Arbeitsplätze nicht nur passiv, sondern aktiv erfolgreich mitgestaltet", so Dr. Cornelia Pape und Holger Metz in ihren Grußworten.

Die zuständigen Abteilungsleiter, Udo Wehner für den Bereich Küche und Markus Staubach für den Pflegedienst, schlossen sich diesen Worten an und erwähnten nicht nur die fachliche Kompetenz, sondern würdigten ebenso die Loyalität, Zuverlässigkeit und Beliebtheit der Jubilare. Die Kolleginnen waren und sind bei den Patienten in der jeweiligen Aufgabe anerkannt, für das Arbeitsteam unverzichtbar und für die Teamleitungen nicht zu ersetzen.

Bildnachweis:
Dank und Wertschätzung zum 25-jährigen Haus- und Dienstjubiläum in der Rehaklinik Am Kurpark sowie Verabschiedung in den Ruhestand gab es von Thilo Hofmann Betriebsratsvorsitzender (1. Reihe links), Holger Metz, Kaufmännischer Leiter (links dahinter) und von Dr. Cornelia Pape, momentan kommissarischen Chefärztin der Fachklinik (rechts außen) für Hannelore Schmitt, Gerlinde Füger-Helmerking, Christine Heim, Brigitte Schwab und Maria Weber (von links nach rechts).

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10.10.2018

Cancer Survivors - Gespräch im roten Sessel in der Rehaklinik Am Kurpark

Wie gehe ich mit der Diagnose Krebs um? Wie gehen andere damit um? Wie wird sich mein Leben, mein Alltag verändern? Dies sind nur einige wenige Beispiele für Fragen, die sich jeder Betroffene nach einer Krebsdiagnose unweigerlich stellt. Einen ganz persönlichen Einblick in ihr Schicksal geben "Cancer Survivors" - Betroffene, die den Krebs erfolgreich bekämpft haben - im Gespräch im roten Sessel. Ins Leben gerufen wurde die Video-Reihe durch die Initiative German Cancer Survivors. Nun war der rote Sessel in der Rehaklinik Am Kurpark in Bad Kissingen zu Gast. Im Interview berichtet die Leukämiepatientin Monika Cramer über den langen Weg, der sie über die Diagnose, Akutbehandlung und Rehabilitation letztlich zurück ins Leben führte. Das Video ist abrufbar über die Homepage der Rehaklinik Am Kurpark www.rehaklinik-am-kurpark.de oder die Seite www.german-cancer-survivors.de.

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„Perspektivenwechsel – Von der Ärztin zur Patientin“ – unter diesem Motto steht der aktuelle Beitrag aus der Reihe „Cancer Survivors – ein Gespräch im roten Sessel“, der in der Rehaklinik Am Kurpark produziert wurde.

Im sehr offenen Gespräch mit Moderator Stephan Pregizer berichtet die erfahrene Ärztin und Psychoonkologin Monika Cramer, wie sie durch die Diagnose Leukämie nicht nur von einem Tag auf den anderen aus ihrem gewohnten Leben gerissen sondern auch von der Ärztin zur Patientin wurde.

Sie erzählt, wie sie von der seltenen Form ihrer Leukämieerkrankung erfahren hat und wie sie mit der schlechten Prognose einer nur 30%igen Überlebenschance umgegangen ist.

Monika Cramer hat über 12 Monate im Krankenhaus verbracht und erhielt durch ihren Mann, ihre drei Kinder und ihre Freunde jeden Tag aufs Neue Hoffnung, Mut und Lebensfreude geschenkt.

Im Interview beschreibt sie die lange Zeit mit den durchlebten Höhen und Tiefen des Krankenhausaufenthalts sowie der anschließenden Reha-Maßnahmen, die sie in der Rehaklinik Am Kurpark in Bad Kissingen absolviert hat. Sie nutzt aber auch die Gelegenheit, um sich bei den anonymen Knochenmarksspendern zu bedanken, die ihr das Leben gerettet haben.

Onkologische Rehabilitation
Heilungschancen, Langzeitüberleben und Lebensqualität nehmen für Betroffenen von Krebserkrankungen kontinuierlich zu. Ein zentraler Baustein in der Behandlungskette ist die medizinische Rehabilitation.

Rehabilitation hilft, ein sinnvolles und wertvolles Leben für viele Krebserkrankte, ob geheilt oder auch mit einer kontrollierten, stabilen Erkrankung bei hoher Lebensqualität zu erreichen. Ausgerichtet auf die Betreuung eines breiten onkologischen Spektrums – Tumorerkrankungen der Atmungsorgane, des Gastrointestinaltraktes, gynäkologische und urologische Krebserkrankungen und hämatologische Systemerkrankungen wie Leukämien und Lymphknotenkrebs, sowie die Nachsorge nach allogener und autologer Blutstammzelltransplantation oder von Knochen- und Weichteilsarkomen – bieten die Einrichtungen der RehaZentren Baden-Württemberg individuelle Behandlungskonzepte an. Diese unterstützen Betroffene dabei, physische und psychische Ressourcen und Kräfte zu finden und zu wecken, sich mit der Krankheit auseinander zu setzen, Angst und Verzweiflung zu überwinden und letztendlich Selbständigkeit im Alltag und den Weg zurück in das familiär-soziale und berufliche Umfeld zu bewältigen.

Krebspatienten sind häufig emotional bis an ihre Grenzen belastet, Wut und Trauer trüben den Alltag. „Diese Belastungen aufzulösen ist eines der wichtigsten Ziele der Rehabilitation“, erklärt Dr. Constanze Schaal, Geschäftsführerin der RehaZentren Baden-Württemberg. Und weiter: „Gerade hier ist die Initiative German Cancer Survivors eine wichtige Stütze. Sie zeigt den Betroffenen, dass sie nicht alleine sind sondern dass es viele Menschen in einer ähnlichen Situation gibt. Sie zeigt ihnen aber auch, dass eine Krebserkrankung besiegbar ist und dass es sich lohnt, den Kampf aufzunehmen! Uns als RehaZentren Baden-Württemberg ist es daher eine Herzensangelegenheit, diese wegweisende Initiative aktiv zu unterstützen.“

German Cancer Survivors
German Cancer Survivors (GCS) ist Deutschlands erstes krebsunabhängiges und videobasiertes Informationsangebot, das in Kooperation mit der Deutschen Krebsstiftung (DKS) im Rahmen des Deutschen Krebskongresses 2018 veröffentlicht wurde. Inhaltlich fokussiert die Plattform dabei auf Alltagsfragen und nicht-medizinische Inhalte, mit denen sich die meisten Krebspatienten sowie deren Umfeld (unabhängig von der Krebsart) während und nach der Erkrankung konfrontiert sehen. Ausführliche Informationen unter: www.german-cancer-survivors.de

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17.09.2018

"MBOR - Wieder stark in den Beruf durch ein spezielles Rehabilitationsprogramm" - Eine Veranstaltung anlässlich des Deutschen Reha-Tages 2018

Ende September findet traditionell der Deutsche Reha-Tag statt: Kliniken und Rehabilitationseinrichtungen zeigen, wie medizinische, berufliche und soziale Rehabilitation chronisch kranke und behinderte Menschen dabei unterstützt, am gesellschaftlichen Leben teilzuhaben. Anlässlich dieses Tages lädt die Rehaklinik Am Kurpark alle Interessierten herzlich ein zur Informationsveranstaltung "MBOR - Wieder stark in den Beruf durch ein spezielles Rehabilitationsprogramm". Die Veranstaltung findet am Samstag, 22.09.2018 von 10.15 - 11.45 Uhr in der Rehaklinik Am Kurpark in Bad Kissingen statt. Der Eintritt ist frei.

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In ihrem Vortrag zur medizinisch-beruflich orientierten Rehabilitation MBOR gibt Physiotherapeutin Sylvia Poppe Hintergrundwissen aus erster Hand, gepaart mit praktischen Beispielen und der Möglichkeit zum Dialog.

Die Leistungsfähigkeit moderner Rehabilitation wird an der Zielsetzung von KIBORA, einem speziellen Therapiekonzept der Rehaklinik Am Kurpark für onkologische Patienten aufgezeigt. Darüber hinaus können sich alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer über eine gesunde Lebensführung informieren und lernen u.a. Übungen zur Vermeidung von Rückenschmerzen am Arbeitsplatz.

Termin:
Samstag, 22.09.2018, 10.15 – 11.45 Uhr

Veranstaltungsort:
Rehaklinik Am Kurpark
Fachklinik für Onkologie / Hämatologie und Neurootologie, Rheumatologie / Orthopädie, Lehrklinik für Ernährungsmedizin
Kurhausstraße 9
97688 Bad Kissingen
www.rehaklinik-am-kurpark.de

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11.05.2018

"Gesundheit ist ein Menschenrecht" - Am 12. Mai ist der Internationale Tag der Pflegenden

Der Internationale Tag der Pflegenden findet jährlich am 12.Mai statt und hat zum Ziel, auf die besondere Situation in den Pflegeberufen aufmerksam zu machen. Welch zentrale Bedeutung die Pflege gerade in der medizinischen Rehabilitation und Nachsorge und damit auch für den Verbund der RehaZentren Baden-Württemberg spielt, wird exemplarisch an der Bad Kissinger Rehaklinik Am Kurpark deutlich.

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Wenn die Sprache auf das Thema "Rehabilitationspflege" kommt, wissen viele nicht, was gemeint ist. Gemeinhin wird der Pflegeberuf nur im Akut-Krankenhaus oder im Alten- und Pflegeheim gesehen. Dass in den Rehabilitationskliniken ebenfalls Pflegeleistungen erbracht werden, rückt oftmals in den Hintergrund.

In den Einrichtungen der RehaZentren Baden-Württemberg ist der Pflegedient eine wichtige Säule neben der medizinischen Kompetenz und den vielfältigen Therapiekonzepten. "Das Engagement der Mitarbeitenden im Pflegedient ist geprägt von Pflichtgefühl, Verantwortungsbewusstsein und der Zuwendung zum Patienten in der täglichen Arbeit", so Markus Staubach, Leiter des Pflegedienstes in der Rehaklinik Am Kurpark.

Um neuen Anforderungen weiterhin erfolgreich begegnen zu können, braucht es Orientierung und Klarheit, auf welchem Weg die Ziele des Pflegedienstes verwirklicht werden sollen. Mit dieser zentralen Fragestellung beschäftigten sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bereits vor längerer Zeit. Nach konstruktiven Gesprächen und angeregten Diskussionen ist ein Pflegeleitbild entstanden. Der Leitgedanke des Internationalen Tags der Pflegenden "Gesundheit ist Menschenrecht" kommt darin zum Tragen.

Das Pflegeleitbild der Rehaklinik Am Kurpark zum Beispiel beschreibt die grundsätzlichen Werte, Normen und Verhaltensregeln, nach denen die Pflegenden in der Einrichtung handeln. Es definiert somit das, was Rehabilitationspflege für diese Berufsgruppe bedeutet. Damit bildet es die Basis für die Erfüllung der täglichen Aufgaben und für die Gestaltung der in diesem Rahmen enthaltenen Freiräume.

Um das Pflegeleitbild in der Praxis wirklich mit Leben zu füllen, bedarf es motivierter und fachkompetenter Pflegekräfte. Für das Bad Kissinger Pflegeteam rund um Pflegedienstleiter Markus Staubach ist es klar, dass die Pflege ein zentraler Faktor der stationären Rehabilitation ist.

Für die Patientinnen und Patienten ist der Pflegedienst erste Anlaufstelle, wichtige Instanz der Information, der Wissensvermittlung und der Unterstützung im Umgang mit Krankheit und Einschränkungen. Als Bindeglied im Reha-Team kommt dem Pflegepersonal eine wichtige Funktion zu, die ausgeprägte kommunikative Fähigkeiten erfordert.

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12.12.2017 / Saale Zeitung

Einzelschicksal unterstützen

Mit der diesjährigen Weihnachtsspende unterstützt die Rehaklinik Am Kurpark den Würzburger Verein "Hilfe im Kampf gegen Krebs e.V.". 

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Presseartikel vom 12.12.2017 (Saale Zeitung)

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14.12.2017

Unterstützung für gemeinnützige Projekte

Die alljährlichen Weihnachtsspenden sind bei den RehaZentren Baden-Württemberg zu einer wichtigen Tradition geworden. Zahlreiche gemeinnützige Institutionen bieten mit ihren ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern eine helfende Hand oder ein offenes Ohr für Sorgen und Nöte. Nach dem Motto "denen helfen, die helfen" unterstützen die Kliniken aus dem Verbund der RehaZentren Baden-Württemberg dieses Engagement auch in diesem Jahr wieder mit ihren Spenden.

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Tagtäglich bieten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der RehaZentren Baden-Württemberg Präventions- und Rehabilitationsmedizin auf höchstem Niveau und unterstützen ihre Patienten aktiv dabei, nach Unfall oder Krankheit wieder in ihr „altes“ Leben zurück zu kehren oder möglichen Erkrankungen bereits präventiv zu begegnen. Doch neben dem Gesundheits- und Sozialsystem gehören die vielen ehrenamtlich Engagierten – sei es in der weltweiten humanitären Hilfe, bei der Unterstützung von benachteiligten Kindern, in Selbsthilfegruppen, Tierheimen und vielem mehr – zu den tragenden Säulen der Gesellschaft.

Gerade Institutionen im gemeinnützigen Bereich, mit ihren zahlreichen ehrenamtlichen Mitarbeitern und kleinen Etats, sind auf jede Unterstützung angewiesen, um ihrer wichtige Arbeit auch weiterhin nachgehen zu können.

„Als RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH nehmen wir unsere gesellschaftliche Verantwortung bewusst wahr. Dazu gehört es auch, diejenigen zu unterstützen, die Hilfsbedürftigen mit ihrer Arbeit und ihrem Engagement die Teilhabe am Leben innerhalb der Gesellschaft und Arbeitswelt ermöglichen “, so Dr. Constanze Schaal, Geschäftsführerin der RehaZentren Baden-Württemberg. Dementsprechend dürfen sich auch in diesem Jahr wieder zahlreiche Einrichtungen und ihre Helferinnen und Helfer über Spenden freuen.

Rehaklinik Am Kurpark
In diesem Jahr unterstützt die Rehaklinik Am Kurpark mit einer Spende von 1.250 Euro den Würzburger Verein „Hilfe im Kampf gegen Krebs e.V.“ Die Spende geht in gleichen Teilen an das Projekt „Angehörigenwohnung“ und den 6-jährigen Malik, der seine Mutter durch eine Krebserkrankung verloren hat und nun als Pflegekind bei seiner Oma aufwächst.

Rehaklinik Klausenbach
Die Diagnose Multiple Sklerose verändert das Leben grundlegend – nicht nur das des Betroffenen selbst sondern auch das der Angehörigen und des sozialen Umfelds. Ein wichtiger Anker ist in diesen Zeiten der AMSEL e.V. dessen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter den Betroffenen und Ihren Angehörigen mit Rat und Tat zur Seite stehen. Um die AMSEL-Kontaktgruppe Ortenau bei dieser wichtigen Arbeit zu unterstützen, geht die diesjährige Weihnachtsspende über 1.000 Euro der Rehaklinik Klausenbach an diese Institution.

Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl
Humanitäre Hilfe leistet die internationale Nichtregierungsorganisation humedica e.V. weltweit in über 90 Ländern. Ziel der Arbeit von humedica ist es, Menschen zu helfen, die durch Katastrophen oder strukturell bedingte Armut in Not geraten sind. Neben dem Schwerpunkt auf medizinischer Not- und Katastrophenhilfe, engagiert sich der Verein mit Hauptsitz im bayerischen Kaufbeuren auch im Bereich der Versorgungshilfe sowie in langfristigen Projekten der Entwicklungszusammenarbeit. Die Arbeit der ehrenamtlichen Einsatzkräfte und Helfer unterstützt die Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl in diesem Jahr mit ihrer Spende über 1.000 Euro.

Rehaklinik Ob der Tauber
Zu Weihnachten wünschen sich viele Menschen und vor allem Kinder ein Tier. Doch dieser Wunsch bringt viele Probleme mit sich, denn ein Tier lässt sich nicht so einfach umtauschen wie ein Spielzeug. Eine Erkenntnis, die oftmals zu spät kommt und dementsprechend werden viele unüberlegt gekaufte Tiere nach kurzer Zeit in Tierheimen abgegeben. Um diese sowie alle anderen Tiere in Not kümmert sich der Tierschutzverein Bad Mergentheim und Umgebung e.V. Um eine tiergerechte Unterbringung zu gewährleisten plant der Verein einen Neubau für das Bad Mergentheimer Tierheim. Dieses Vorhaben unterstützt die Rehaklinik Ob der Tauber mit einer Spende über 1.000 Euro.

Rehaklinik Überruh
Wie im vergangenen Jahr dürfen sich die Kinder des Kindergartens Villa Kunterbunt in Bolsternang über eine Spende in Form von Geschenken freuen. Die Übergabe der Geschenke erfolgt durch den Weihnachtsmann im Rahmen der Weihnachtsfeier der Rehaklinik Überruh.

Rehaklinik Sonnhalde
Bei der Auswahl eines Empfängers für die Weihnachtsspende spielte für die Rehaklinik Sonnhalde auch in diesem Jahr der regionale Bezug wieder eine entscheidende Rolle: Eine Spende über 1.000 Euro geht an den Verein zur Förderung der Eingliederung von Behinderten in das Arbeitsleben e.V. in Donaueschingen. U.a. betreibt der Verein in der Donaueschinger Karlstraße einen Laden, der Produkte aus Behindertenwerkstätten verkauft und somit die Eingliederung Behinderter ins Arbeitsleben aktiv unterstützt.

Rehaklinik Höhenblick
Die Rehaklinik Höhenblick beteiligt sich in diesem Jahr mit 1.000 Euro an der weihnachtlichen Spendenaktion der Ärzteschaft Baden-Baden. Gesammelt wird zugunsten des Frauen und Kinderschutzhauses Baden-Baden – Rastatt e.V. sowie des Deutschen Kinderschutzbundes Baden-Baden e.V. Beide Vereine setzen sich mit großem Engagement und ehrenamtlichem Einsatz für die Schwachen in unserer Gesellschaft ein.

Rehaklinik Glotterbad und Zentrum für Ambulante Psychosomatische Rehabilitation (ZAPR)
Arbeits- und Wohnungslosigkeit sind häufig ein Teufelskreis, der nur schwer zu durchbrechen ist. Und gerade im der kalten Winterzeit kann Obdachlosigkeit zur ernsten Bedrohung werden. Betroffenen bietet das Haus Eliah der Wohnungslosenhilfe im Landkreis Emmendingen an. Das differenzierte Hilfsangebot richtet sich an Männer und Frauen mit besonderen sozialen Problemen und Schwierigkeiten. Hierzu zählen wohnungslose und von Wohnungslosigkeit bedrohte Menschen genauso wie Frauen und Männer, die aufgrund ihrer individuellen Lebenssituation und persönlichen Struktur eine umfassende Unterstützung benötigen, um ihr Leben bewältigen zu können. Die Rehaklinik Glotterbad und das Zentrum für Ambulante Psychosomatische Rehabilitation (ZAPR) unterstützen diese wichtige Arbeit mit einer Spende über 1.000 Euro.

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12.10.2017

Rheumatologische Pflege - Was heißt das? Einblicke in das Pflegekonzept der Rehaklinik Am Kurpark

Am Weltrheumatag soll besonders das Anliegen rheumakranker Menschen in das Bewusstsein der Öffentlichkeit gerückt werden. Das Leitthema am 12. Oktober lautet "Therapie bei Rheuma - neuester Stand". Eine wichtige Säule der Therapie, ist das Konzept von rheumatologischer Pflege.

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Erkrankungen aus dem rheumatischen Formenkreis sind mit rund zehn Millionen Betroffenen im deutschsprachigen Raum weit verbreitet und die Auswirkungen können vielfältig sein: Mobilitätsbeeinträchtigungen, Gelenksteife, Schmerzen, Erschöpfung, Schlafstörungen, Selbstversorgungsdefiziten und Beeinträchtigungen des Selbstwertgefühls.

„Gerade wegen der hohen Zahl der Betroffenen und der zahlreichen damit verbundenen Pflegeproblemen sind die professionellen Pflegekräfte in unserer Rehaklinik in besonderem Maß gefordert, eine qualifizierte und kompetente Betreuung von Rheumakranken anzubieten“, erläutert Dr. Hans-Bernd Orth, Chefarzt der Rehaklinik Am Kurpark in Bad Kissingen.

In der Rehaklinik Am Kurpark werden die Pflegenden für den Patienten tätig, indem sie ihn während seiner Rehabilitationsmaßnahme dabei unterstützen, positive Bewältigungsstrategien zu entwickeln. Dies tun die Mitarbeiter auf Grundlage ihres Pflegeleitbildes durch Anleitung, Unterstützung und Empowerment.

Das Bindeglied zwischen diesen Elementen ist die Art der Beziehung zwischen Pflegenden und Patient. Diese Form der Interaktion ist wichtig und sollte bereits vom ersten Aufnahmetag an gepflegt werden. "Um dies zu erreichen, nimmt sich das Pflegepersonal Zeit für den Patienten um angemessen empathisch für dessen Probleme da zu sein. Nähe und Wechselseitigkeit sind grundlegende Bestandteile der Beziehung zwischen Pflegenden und Patient.", so Markus Staubach, Pflegedienstleiter der Rehaklinik Am Kurpark.

Neben einer gefestigten Basis an Sachwissen ist es erforderlich, dass die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Pflegeteam erfassen können, wie die Betroffenen selbst eine körperliche Einschränkung wahrnehmen. So wird eine junge Mutter, die wegen einer Entzündung in den Händen ihr Kind nicht mehr hochheben kann, möglicherweise mit Schuldgefühlen und Hilflosigkeit reagieren. Andere Menschen sind durch Entzündungen in der Hand möglicherweise in ihrer Arbeitsfähigkeit eingeschränkt. Um der betreffenden Personen durch die Krisensituation zu helfen sind Beratungsgespräche notwendig. Solange Pflegende aber die Auswirkungen der rheumatischen Erkrankung nicht aus Sicht der Patienten wahrnehmen, werden sie nicht in der Lage sein, eine umfassende, den ganzen Menschen berücksichtigende Pflege zu leisten.

„Pflegende benötigen gute Kommunikationsfähigkeiten und Verständnis für rheumatische Erkrankungen, um eine umfassende Betreuung der Patienten gewährleisten zu können“, ist sich Markus Staubach sicher. Die Theorie als notwendige Basis, aus welcher sich praktische Konsequenzen ergeben, wird durch innerbetriebliche Schulungen gefördert und sichergestellt.

Die Komplexität und Vielschichtigkeit von rheumatologischer Pflege macht es schwierig, diese in eine Definition zu fassen. Aber für die Zukunft der Pflege bleibt eine Aufgabe zentral, an der sich beruflich Pflegende orientieren müssen: Zu erbringende Pflege orientiert sich immer an den Bedürfnissen des Patienten.

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27.06.2017

Onkologische Rehabilitation in der Rehaklinik Am Kurpark - Deutsche Rentenversicherung Bund erteilt Zulassung

Nach überstandener Primärtherapie kann eine medizinische Rehabilitation oder Anschlussheilbehandlung für jeden Tumorpatienten eine große Unterstützung bedeuten. Die Rehaklinik Am Kurpark in Bad Kissingen ist spezialisiert in den Bereichen onkologische und hämatologische Anschlussheilbehandlung sowie Rehabilitation und Nachsorge. Ab sofort profitieren hiervon auch bei der Deutschen Rentenversicherung Bund versicherte Krebspatientinnen und -patienten.

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Nach Operation, Strahlentherapie und Chemotherapie/Immuntherapie ist es von zentraler Bedeutung, die körperliche und seelische Stabilität, die Selbstständigkeit im täglichen Leben und gegebenenfalls die Erwerbsfähigkeit wiederherzustellen beziehungsweise zu verbessern.

Wie wichtig hierfür eine rechtzeitige Rehabilitation ist, erläutert Dr. med. Hans-Bernd Orth, Chefarzt der Rehaklinik Am Kurpark in Bad Kissingen: "Die Behandlungsmöglichkeiten vieler Krebserkrankungen haben sich in den vergangenen Jahren erheblich erweitert. Die Heilungschancen und das Langzeitüberleben nehmen zu. Ein sinnvolles und wertvolles Leben, geheilt oder auch mit einer kontrollierten, stabilen Erkrankung bei guter Lebensqualität kann erreicht werden. An der Schnittstelle zwischen akuter und ambulanter Behandlung bieten wir die nahtlose Aufnahme zur stationären Anschlussheilbehandlung und Rehabilitation in der Rehaklinik Am Kurpark an."

Ab sofort können neben Versicherten der Rentenversicherungen der Länder, der gesetzlichen Krankenversicherungen sowie der Privaten Krankenversicherer auch Krebspatientinnen und -patienten, die bei der Deutschen Rentenversicherung Bund versichert sind, in der Rehaklinik Am Kurpark behandelt werden.

Die Deutsche Rentenversicherung Bund hat der Rehaklinik Am Kurpark die entsprechende Zulassung für die Anschlussheilbehandlung/Anschlussrehabilitation nahezu aller onkologischer Tumorerkrankungen und hämatologischen Systemerkrankungen erteilt. Dies umfasst die Tumorerkrankungen der Brustdrüse und der gynäkologischen Organe, der urologischen und männlichen Geschlechtsorgane, der gastrointestinalen Tumorerkrankungen, der Bewegungsorgane/Sarkome sowie der Leukämien und Lymphknotenkrebserkrankungen. Darüber hinaus sind Schwerpunktkonzepte für die Nachsorge von Knochenmark- und Blutstammzelltransplantierten sowie Sarkompatienten in der Rehaklinik Am Kurpark etabliert.

"Als Rehaklinik mit einem onkologischen und hämatologischen Schwerpunkt verfügen wir über die notwendige Erfahrung und die personellen Strukturen im Umgang mit den betroffenen Patientinnen und Patienten. Um einen größtmöglichen Therapieerfolg erreichen zu können, arbeiten wir in enger Abstimmung mit den betreuenden Haus- und Fachärzten", erläutert Chefarzt Dr. Orth. Dies bedeutet, dass laufende Tumortherapien, wie Chemo-, Hormon-, Immun- und zielgerichtete Therapien, nach Rücksprache ohne Unterbrechung in der Rehaklinik fortgeführt werden. Hierdurch ist die Kontinuität der Behandlung zu jeder Zeit der Rehabilitation gewährleistet.

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24.04.2017

20. Bad Kissinger Gesundheitstage: Die Rehaklinik Am Kurpark ist mit am Start

Gesundheitsstandort nennt sich Bad Kissingen eigentlich das ganze Jahr über. An den Gesundheitstagen - immer am letzten Wochenende im April - wird dieser Begriff ganz besonders herausgestellt. Vom 28.-30. April 2017 zeigen die 20. Bad Kissinger Gesundheitstage die vielfältigen Möglichkeiten von Gesundheitsförderung und Prävention in der Region. Veranstaltungsort ist die Wandelhalle in der Bad Kissinger Kurhausstraße.

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Zum diesjährigen Schwerpunktthema "Gesund älter werden" werden viele Informationen im Rahmen der dreitägigen Messe angeboten. Nützliche Aufklärung und Anregung rund um Rehabilitation und Prävention bietet am Samstag die Rehaklinik Am Kurpark. Das Heilmittelangebot und die therapeutischen Konzepte der Klinik werden an diesem Tag am Gemeinschaftsstand der Kooperationskliniken der Deutschen Rentenversicherung aus Bad Kissingen und Bad Brückenau präsentiert.

Es wird dargestellt, was kompetente Rehabilitationskonzepte leisten können. So gibt es am Messestand Einblicke in Bewältigungsstrategien durch Bewegung, der Ernährung bei Rheuma und dem sogenannten Hirnleistungstraining. Zu einer gesundheitsfördernden Lebensweise und dem Thema gesunde Verhaltensweisen, sensibilisiert die Bestimmung des Blutzuckers und das Messen der Blutdruckwerte am Stand.

Die Auszubildenden aus dem Verwaltungsbereich und dem Medizinischen Bereich informieren über die Ausbildungsberufe und in einer Projektpräsentation über richtige Händedesinfektion und Bakterien am Arbeitsplatz.

Im Rahmen eines Praxis-Dialogs geben Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der unterschiedlichen Bereiche Auskunft zum Reha-Angebot der RehaZentren Baden Württemberg.

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03.03.2017

Zertifiziertes Energiemanagement

Steigende Energiekosten, Rohstoffverknappung und Umweltbewusstsein sind Schlagworte unserer Zeit. Gerade Kliniken haben einen hohen Energiebedarf und müssen dementsprechend Einsparpotenziale identifizieren. Um diese zu nutzen und damit ihrer ökonomischen und ökologischen Verantwortung gerecht zu werden, haben die RehaZentren Baden-Württemberg ein standortübergreifendes Energiemanagement eingeführt, das nun von offizieller Stelle zertifiziert wurde.

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"Unsere Rehakliniken weisen durch ihren stetigen Betrieb und aufgrund ihrer spezifischen Anforderungen hohe Energieverbräuche auf. Anders als in Bürogebäuden oder Privatwohnungen gehen bei uns die Lichter und Heizungen nie aus. Dementsprechend ist für uns als RehaZentren Baden-Württemberg ein aktives umweltbewusstes und ressourcenschonendes Verhalten von zentraler Bedeutung. Um optimal aufgestellt zu sein haben wir standortübergreifend ein Energiemanagementsystem eingeführt, das nun erfolgreich zertifiziert wurde", so Dr. Constanze Schaal, Geschäftsführerin der RehaZentren Baden-Württemberg.

Dieses ermöglicht es den Kliniken nicht nur, die aktuellen Energiebedürfnisse und -verbräuche zu erkennen und zu erfassen, sondern stellt auch die Grundlage dafür dar, "den Energieverbrauch systematisch, kontinuierlich und nachhaltig zu verringern", erläutert Markus Struck, Kaufmännischer Leiter der Rehaklinik Sonnhalde und Energiemanagementbeauftragter der RehaZentren Baden-Württemberg. Unterstützt wird Struck durch die Energie-verantwortlichen und Energieteams, über die jede Rehaklinik verfügt und die sich aus den Leitern der energierelevanten Bereichen zusammensetzen: Kaufmännische Leitung, Technische Leitung und Abteilungsleitung von Hauswirtschaft, Küche, Pflege und Therapie. "Unser gemeinsames Ziel ist es, den laufenden Betrieb auf Energiesparpotenziale zu überprüfen, Maßnahmen zur Energieeinsparung festzulegen und umzusetzen", so Struck.

Dass die RehaZentren Baden-Württemberg mit ihren acht Rehakliniken und einem Ambulanten Psychosomatischen Zentrum über ein wirksam geführtes und praktiziertes Energiemanagementsystem verfügen, wurde nun auch offiziell bestätigt. Seitens der GZQ, Gesellschaft zur Zertifizierung von Qualitäts- und Umweltmanagementsystemen mbH in Saarbrücken wurde ihnen das Zertifikat nach DIN EN ISO 50001:2001 verliehen. Für Geschäftsführerin Dr. Constanze Schaal steht hinter der Zertifizierung erfolgreiche Teamarbeit: "Mit großem Engagement haben sich unter der Leitung unseres Energiemanagementbeauftragten Markus Struck alle Beteiligten diesem wichtigen Thema angenommen und hierfür gilt ihnen mein Dank. Sie haben erfolgreich bewiesen, dass wir auch unserer sozialen Verantwortung gerecht werden, indem wir nachhaltig denken und handeln. Hierauf dürfen wir stolz sein".

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03.02.2017

Nach Blutkrebs zur Rehabilitation - Ein Interview anlässlich des Weltkrebstags 2017

Der Weltkrebstag findet jährlich am 4. Februar statt und hat zum Ziel, die Vorbeugung, Erforschung, Behandlung und Nachsorge von Krebserkrankungen ins öffentliche Bewusstsein zu rücken. Von 2016 bis 2018 steht dieser Jahrestag unter dem Motto "Wir können. Ich kann." Die Deutsche Krebshilfe ruft anlässlich des Weltkrebstages dazu auf, die nach wie vor bestehenden Wissensdefizite über Krebs auszuräumen.

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Am Gesundheitsstandort Bad Kissingen bietet die Rehaklinik Am Kurpark mit dem neuen Chefarzt Dr. Hans Bernd Orth ein Rehabilitationskonzept für Patienten nach Stammzelltransplantation an.

Ziel des Weltkrebstages ist es, die Anliegen krebskranker Menschen in das Bewusstsein der Öffentlichkeit zu rücken. Aus diesem Anlass beantworten Chefarzt Dr. Hans-Bernd Orth und ein Patient der Bad Kissinger Fachklinik fünf Fragen zum Thema.

Herr Dr. Orth, was versteht man unter Blutkrebs?

Dr. Orth: Blutkrebs im engeren Sinne sind Leukämien. Akute Leukämien können einen raschen klinischen Verlauf nehmen und unbehandelt sehr schnell zum Tode führen. Im Gegensatz dazu nehmen chronische Leukämien einen eher langsamen Verlauf. Darüber hinaus gibt es die Lymphome und Lymphknotenkrebs. Das Myelom ist eine Krebsform, die von Plasmazellen ausgeht, welche typischerweise im Knochenmark ansässig sind und zu erheblich belastenden Knochendefekten und Knochenbrüche führen.

Wie häufig ist Blutkrebs und wer erkrankt daran?

Dr. Orth: Die einzelnen Blutkrebsarten sind im Vergleich zu den anderen Tumorformen wie Brustkrebs, Darmkrebs oder Lungenkrebs mit ca. 40.000 Neuerkrankungen pro Jahr in Deutschland noch überschaubar, treten mit zunehmenden Alter jedoch häufiger auf. Eine Ausnahme hiervon stellt die akute lymphatische Leukämie dar, an der auch viele Kinder erkranken. Ebenso ist beim Hodgkin-Lymphon eine zweigipflige Altersverteilung bei jungen Erwachsen und im fortgeschrittenen Erwachsenenalter zu beobachten. Insgesamt zeichnet sich eine ansteigende Zunahme bei Blutkrebserkrankungen ab.

Eine Möglichkeit, welche bei Blutkrebs zur Therapie angewandt wird, ist die Stammzelltransplantation. Was genau wird hierbei gemacht?

Dr. Orth: Die Stammzelltransplantation ist heute kein experimentelles Therapieverfahren mehr. Eine große Erfahrung mit abnehmendem Risiko und Sterblichkeitsrate hat dazu geführt, dass inzwischen auch bei Patienten im Alter von über 70 Jahren bei gutem Allgemeinzustand einer Transplantation nichts entgegensteht. Wir unterscheiden die autologe und allogene Transplantationsform. Bei der autologen Stammzelltransplantation werden aus dem Knochenmark oder dem Blut patienteneigene blutbildende Stammzellen entnommen, um diese dem Patienten im Anschluss an eine hochdosierte Chemotherapie zurückzugeben, was eine schnellere Erholung der Blutbildung und der Knochenmarkfunktion ermöglicht. Davon zu unterscheiden ist die allogene Blutstammzelltransplantation. Dabei nimmt man Stammzellen von einem Spender, der in bestimmten immunologischen Merkmalen mit dem Patienten übereinstimmt. Wenn sich kein passender Familienspender (Bruder oder Schwester) findet, gibt es in Deutschland und international sehr große Spenderdateien von Millionen Menschen, die sich freiwillig zu einer möglichen Blutstammzellspende bereiterklärt haben.

Herr Dr. Orth, durch welche Merkmale und Leistungen unterscheidet sich nun Ihr Fachbereich der Rehabilitation vom Akutmedizinischen Fachbereich bei der Diagnose Blutkrebs?

Dr. Orth: In der akuten Behandlungsphase im Transplantationszentrum hat der Patient häufig seine körperlichen Kraftreserven erschöpft, zudem ist wenig Zeit vorhanden, sich auf das Leben Zuhause einzustellen und häusliche Selbstständigkeit wieder zu gewinnen, sich mit Ängsten, körperlichen Leistungseinschränkungen und sonstigen Nebenwirkungen der Krankheit und Therapie zu beschäftigen. Hier setzt die onkologische Rehabilitation an: Nun hat der Patient die Möglichkeit sich mit dem Erlebten auseinanderzusetzen und wieder zu Kräften zu kommen. Rehabilitation hilft, den Einschnitt in seinem Leben durch die Erkrankung "Krebs" zu bewältigen und verbindet hierbei medizinische, psychoonkologische, bewegungs- und kreativtherapeutische Verfahren gleichermaßen.

Herr Horst A., vielen Dank, dass Sie als Betroffener über Ihrer Erkrankung sprechen möchten. Sie haben vor genau 500 Tagen eine Stammzelltransplantation erhalten und befinden sich nun zu einer Rehabilitationsmaßnahme hier in Bad Kissingen. Was steht nach der Akutphase nun bei Ihnen besonders im Vordergrund?

Horst A.: Ich bin froh, die Akutphase gut abgeschlossen zu haben. Mit der Rehabilitation möchte ich nun meine Lebensqualität wieder zurück gewinnen. Konkret bedeutet dies, nach dem längeren Krankenhausaufenthalt, eine Verbesserung meiner körperlichen Ausdauer zu erreichen. Aber auch mein seelisches Wohlbefinden zu stärken und zu lernen, besser mit der Erkrankung umzugehen. Diesbezüglich sind soziale Kontakte zu Mitbetroffenen in der Klinik sehr hilfreich.

Welche Botschaft möchten Sie an die Menschen richten, bei denen die Diagnose Blutkrebs gestellt wurde?

Horst A.: Ich möchte allen betroffenen Menschen Mut machen, dass es gelingen kann, sich von der schweren Erkrankung zu erholen. Das Denken und Handeln bei dieser Diagnose sollte trotz aller Belastungen immer positiv bleiben.

Sie sind zur Rehabilitation in der Rehaklinik Am Kurpark in Bad Kissingen. Was gefällt Ihnen während Ihres Aufenthaltes besonders gut in der Klinik und an der Stadt Bad Kissingen?

Horst A.: In der Klinik gefällt mir Gesundheitsförderung in einem professionellen Team zu erhalten, individuell angepasst auf meine persönlichen Rehabilitationsziele. Der Gesundheitsstandort Bad Kissingen fasziniert mich mit dem Stadtbild aus historischen und modernen Gebäuden und den weitläufigen Parkanlagen am Ufer der Saale.

Hintergrund:
Insgesamt erkranken jährlich ca. 500.000 Erwachsene in Deutschland neu an Krebs. Davon erkranken jedes Jahr 38.200 Erwachsene an "Blutkrebs". Pro Jahr wird bei ca. 2000 Kindern in Deutschland die Diagnose Krebs gestellt. Davon sind etwa 880 an "Blutkrebs" erkrankt. Quelle: Krebs in Deutschland, 2015 Robert Koch Institut (RKI)

Bildnachweis:
Dr. Hans-Bernd Orth, Chefarzt der Rehaklinik Am Kurpark mit seinem Patienten Horst A. aus Metzingen im Gespräch. Foto: Markus Staubach

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03.11.2016

Interessante Einblicke in den Reha-Alltag - Bundestagsabgeordnete besuchen Rehaklinik Am Kurpark

Gleich zwei Bundestagsabgeordnete besuchten am Freitag, 28.10., die Rehaklinik Am Kurpark in Bad Kissingen: Heike Baehrens und Sabine Dittmar. Chefarzt Dr. Hans-Bernd Orth gab den beiden Gesundheitsexpertinnen und Mitgliedern im Ausschuss für Gesundheit des Deutschen Bundestages vor Ort einen interessanten Einblick in die tägliche Arbeit am und mit dem Patienten. Ebenfalls auf dem Programm stand der Austausch zu gesundheitspolitischen Themen.

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Dank einer medizinischen Rehabilitation finden viele Patientinnen und Patienten erfolgreich zurück in ihr bisheriges Leben und erhalten ein nachhaltiges Plus an Lebensqualität. Dass hinter diesem Ziel harte Arbeit aller Beteiligten, nicht nur des medizinischen und therapeutischen Personals sondern auch der Betroffenen selbst, steckt, davon konnten sich Heike Baehrens und Sabine Dittmar am vergangenen Freitag in der Rehaklinik Am Kurpark überzeugen.

Im Mittelpunkt des Besuchs der beiden Bundestagsabgeordneten Sabine Dittmar (SPD) aus dem Wahlkreis Bad Kissingen und Heike Baehrens (SPD) aus dem Wahlkreis Göppingen stand die tragende Rolle der medizinischen Rehabilitation innerhalb unseres Gesundheitssystems.

"Ich freue mich nicht nur, dass Sie sich für unsere Klinik interessieren sondern auch darüber, dass Sie ein offenes Ohr für die Belange der medizinischen Rehabilitation haben", so Chefarzt Dr. med. Hans-Bernd Orth bei der Begrüßung.

Im anschließenden Round-Table-Gespräch stellten Chefarzt Dr. Hans-Bernd Orth, Oberärztin Dr. Cornelia-Alice Pape sowie der stellvertretende Leiter der Medizinischen Trainingstherapie, Joachim Schmitt, die Schwerpunkte der Rehabilitationsklinik vor.

Es gab Informationen aus erster Hand zu den Themen Anschlussheilbehandlung (AHB), Medizinisch beruflich orientierte Rehabilitation (MBOR), sowie zu Besonderheiten der Rehabilitation in der Rheumatologie und Onkologie. Besondere Aufmerksamkeit fand auch der Bereich der stationären Frührehabilitation nach Knochenmarkstransplantation und Blutstammzelltransplantation.

Im Anschluss an die Gesprächsrunde wurden die beiden Gesundheitsexpertinnen und Mitglieder im Ausschuss für Gesundheit des Deutschen Bundestages durch die verschiedenen Bereiche der Rehaklinik Am Kurpark geführt um einen praktischen Eindruck von dem breitgefächerten medizinischen und therapeutischen Leistungsspektrum zu erhalten.

"Wir konnten uns ein Bild von der hohen Kompetenz der Arbeit machen, mit der in der Rehaklinik Am Kurpark das Ziel verfolgt wird, die Patienten wieder fit für die Rückkehr an den Arbeitsplatz zu machen und ihre Lebensqualität wieder herzustellen", so Heike Baehrens und Sabine Dittmar nach dem Klinikrundgang. Ferner unterstrichen die beiden Politikerinnen ihren großen Respekt vor der Leistung und den hohen qualitativen Maßstäben, die die tägliche Arbeit am und mit den Patienten erfordert.

Die Zukunft der medizinischen Rehabilitation stand im Zentrum der Abschlussrunde. Es ist klar, dass durch den demographischen Wandel und die damit verbundene längere Lebensarbeitszeit sowie den Fachkräftemangel die Rehabilitation eine immer größere Bedeutung bekommt und auch die volkswirtschaftliche Bedeutung nochmals stark zunimmt. Dementsprechend wichtig sind der Rückhalt und die Unterstützung von politischer Seite. Dies, so der Wunsch von Chefarzt Dr. Orth, sollte die Kernbotschaft sein, die Heike Baehrens und Sabine Dittmar mit nach Berlin nehmen sollten.

[Bildnachweis: Heike Baehrens und Sabine Dittmar im Gespräch. Foto: Markus Staubach]

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25.10.2016

Einblicke in den Reha-Alltag - Bundestagsabgeordnete besuchen die Rehaklinik Am Kurpark

Gleich zwei Bundestagsabgeordnete werden am Freitag, 28.10., die Rehaklinik Am Kurpark in Bad Kissingen besuchen: Heike Baehrens und Sabine Dittmar. Chefarzt Dr. Hans-Bernd Orth gibt den beiden Gesundheitsexpertinnen und Mitgliedern im Ausschuss für Gesundheit des Deutschen Bundestages vor Ort einen Einblick in die tägliche Arbeit am und mit dem Patienten.

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Die medizinische Rehabilitation gehört zu den tragenden Säulen unseres Gesundheitssystems. Dank ihrer Hilfe finden viele Patientinnen und Patienten erfolgreich zurück in ihr bisheriges Leben und erhalten ein nachhaltiges Plus an Lebensqualität. Dass hinter diesem Ziel harte Arbeit aller Beteiligten, nicht nur des medizinischen und therapeutischen Personals sondern auch der Betroffenen selbst, steckt, davon können sich Heike Baehrens und Sabine Dittmar am kommenden Freitag in der Rehaklinik Am Kurpark überzeugen.

Chefarzt Dr. Hans-Bernd Orth und Oberärztin Dr. Cornelia-Alice Pape werden die beiden Politikerinnen nicht nur durch die verschiedenen Bereiche der Rehaklinik führen und ihnen das breitgefächerte medizinische und therapeutische Leistungsspektrum vorstellen, auf dem Programm steht auch das Gespräch mit Patienten. Diese werden von ihren Erkrankungen und ihrem Therapiealltag berichten und geben dem Anspruch der medizinischen Rehabilitation - die Wiederherstellung der Teilhabe am beruflichen und sozialen Leben - ein Gesicht.

Die Duale Klinikleitung der Rehaklinik Am Kurpark, Chefarzt Dr. Hans-Bernd Orth und Kaufmännischer Leiter Holger Metz, freut sich sehr, dass mit Heike Baehrens und Sabine Dittmar zwei ausgewiesene Gesundheitsexpertinnen die Kliniken besuchen, die gerade im Bereich der medizinischen Rehabilitation sehr engagiert sind.

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06.10.2016

Fachlich und menschlich ein großer Gewinn - Chefarzt Dr. Hans-Bernd Orth offiziell in sein Amt eingeführt

Mit einer Feierstunde wurde am Dienstag, 04. Oktober 2016, Dr. med. Hans-Bernd Orth offiziell in sein Amt als Chefarzt der Rehaklinik Am Kurpark eingeführt. Der versierte Facharzt für Onkologie und Hämatologie und erfahrene Rehamediziner hat das Amt zum 01. April übernommen. Zu den Gratulanten gehörten neben der Geschäftsführung auch Kollegen, Kooperationspartner und Mitarbeiter sowie der Oberbürgermeister der Stadt Bad Kissingen.

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Presseartikel vom 06.10.2016 (Saale Zeitung)
Presseartikel vom 06.10.2016 (Main Post)

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14.07.2016

Sicherung der Qualität

Ihren hohen Qualitätsanspruch unterstrich die Rehaklinik Am Kurpark erneut, mit dem erfolgreich bestandenen Rezertifizierungsaudit gemäß QMS-Reha. Die Bad Kissinger Klinik wurde ebenso wie die weiteren 7 Kliniken im Verbund der RehaZentren Baden Württemberg durch externe Auditoren überprüft.

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"Wir freuen uns, dass der hohe Qualitätsanspruch den unsere Mitarbeiter an sich und ihre eigene Arbeit stellen, erneut von externer Seite so eindrucksvoll bestätigt werden konnte ", sagt Holger Metz, Kaufmännischer Leiter, anlässlich der Übergabe des Qualitätssiegel durch die Zertifizierungsgesellschaft LGA Intercert vom TÜV Rheinland.

Dr. Hans-Bernd Orth, Chefarzt ergänzt, "Als Verbundklinik der RehaZentren Baden-Württemberg stehen wir für ein hohes Maß an Qualität in Medizin, Pflege und Therapie. Weil die Mitarbeiter wissen, dass die Qualitätsanforderungen letztlich für die Patienten ein Gewinn sind, ist das Qualitätsmanagement nicht nur bloß eingeführt, sondern wird im beruflichen Alltag wirklich gelebt".

In diesem Jahr war es für die Rehaklinik Am Kurpark bereits das dritte Mal seit 2009, dass die Rezertifizierung nach QMS-Reha bestanden wurde. Verantwortlich vor Ort ist die Qualitätsmanagementbeauftragte Silvia Poppe. Die Mitarbeiter und die Qualitätsmanagementbeauftragte arbeiten schwerpunktmäßig an der stetigen Verbesserung der Qualitätsziele. In vielen internen Audits und Arbeitskreisen setzen sich alle Berufsgruppen regelmäßig mit der Weiterentwicklung und Optimierung der Klinikabläufe auseinander. Durch klar strukturierte und optimierte Abläufe profitieren Patienten und Mitarbeiter gleichermaßen.

QMS-Reha
Das Qualitätsmanagementsystem QMS-Reha wurde von der Deutschen Rentenversicherung Bund speziell für den Bereich der medizinischen Rehabilitation entwickelt und konzentriert sich auf die Abläufe in den Kliniken. Es zeichnet sich damit durch große Praxisnähe aus. QMS-Reha ist ein durch die Bundesarbeits-gemeinschaft für Rehabilitation (BAR) anerkanntes Verfahren gemäß § 4 der Vereinbarung zum internen Qualitätsmanagement nach § 2ß0 Abs. 2a SGB IX.

[Bildunterschrift:
Chefarzt Dr. med. Hans-Bernd Orth, Qualitätsmanagementbeauftragte Silvia Poppe und Kaufmännischer Leiter Holger Metz (v.l.n.r.) freuen sich über das neuerliche Qualitätssiegel für die Rehaklinik am Kurpark (Foto: Markus Staubach)]

 

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02.04.2016

Indikationsspezifisch, gesundheitsfördernd und individuell

Die Ernährung ist ein wesentlicher Bestandteil unseres Lebens und bestimmt das physische und psychische Wohlbefinden maßgeblich mit. Dies gilt ganz besonders in speziellen Lebensumständen, wie z.B. bei einer akuten Erkrankung oder in der Rehabilitationsphase. Denn: Eine bedarfsgerechte und bedürfnisorientierte Verpflegung kann Patientinnen und Patienten aktiv bei der Genesung unterstützen und zu mehr Lebensqualität beitragen. Dementsprechend bieten die Kliniken der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH ein differenziertes und vielfältiges Ernährungskonzept an, das seit dem 01. April um eine weitere Kostform erweitert wurde: Die kohlenhydrat-reduzierte Ernährung, häufig auch als LOGI®-Methode bekannt.   

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Gerade im Bereich der Rehabilitation ist die Ernährung für den Krankheitsverlauf und letztendlich für den Behandlungserfolg von elementarer Bedeutung. Denn neben den medizinischen Therapien ist eines der Hauptziele der Rehabilitation, bei den Patientinnen und Patienten eine Verhaltens- und Lebensstiländerung anzustoßen und damit den Reha-Erfolg nachhaltig zu sichern. Einer der zentralen Bausteine ist hierfür die Umstellung der Ernährungsgewohnheiten, die während der Behandlung intensiv begleitet wird.

Dementsprechend bieten alle Kliniken der RehaZentren Baden-Württemberg ihren Patientinnen und Patienten ein an den neuesten medizinischen Erkenntnissen ausgerichtetes Ernährungskonzept an. Dieses umfasst – streng nach dem Motto „indikationsspezifisch, gesundheitsfördern und individuell“ verschiedene Kostformen sowie spezielle Kost bei Unverträglichkeiten oder Erkrankungen, die einer gesonderten Ernährungstherapie bedürfen.

Weitere Informationen zum Ernährungskonzept der Rehaklinik Am Kurpark

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01.04.2016

Dr. Hans-Bernd Orth ist neuer Chefarzt

Dr. med. Hans-Bernd Orth wird zum 01. April neuer Chefarzt der Rehaklinik Am Kurpark. Zu den Schwerpunkten des erfahrenen internistischen Onkologen und Hämatologen gehört die konsequente strategische Weiterentwicklung des Therapieangebots der Bad Kissinger Rehaklinik.

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Ab dem 01. April steht die Rehaklinik Am Kurpark in Bad Kissingen unter neuer ärztlicher Leitung: Neuer Chefarzt ist Dr. med. Hans-Bernd Orth. Gemeinsam mit dem Kaufmännischen Leiter Holger Metz bildet Dr. Orth die Duale Klinikleitung.

„Wir freuen uns sehr, dass wir mit Herrn Dr. Orth einen äußerst kompetenten und erfahrenen internistischen Onkologen und Hämatologen als Chefarzt gewinnen konnten. Dank seiner ausgewiesenen Expertise in der Rehabilitationsmedizin wird er gemeinsam mit den Mitarbeitern in Bad Kissingen die bereits sehr hohe Qualität der Klinik in den kommenden Jahren noch weiter steigern können und das Therapieangebot ausbauen“, so Dr. Constanze Schaal, Geschäftsführerin der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH. „Ich freue mich sehr auf die Zusammenarbeit mit Herrn Dr. Orth und wünsche ihm für seine neue Aufgabe viel Freude und Erfolg“, ergänzt der Kaufmännische Leiter Holger Metz.

Seine Ausbildung zum Onkologen und Hämatologen hat Dr. Hans-Bernd Orth als Spezialassistent und Oberarzt am Universitätsklinikum, Kantonspital Basel absolviert. Vor seinem Wechsel nach Bad Kissingen war er Chefarzt für Onkologische Rehabilitation in der Schlossbergklinik in Oberstaufen und davor sechseinhalb Jahre als Chefarzt der Fachklinik für Onkologisch-Hämatologische Rehabilitation und Nachsorge in der Klinik Schwabenland in Isny sowie elf Jahre als Chefarzt in der Klinik Bavaria in Kreischa bei Dresden tätig.

Auch Dr. Orth freut sich auf die neue Herausforderung: „Aufbauend auf den vorhandenen guten Strukturen bietet die Rehaklinik Am Kurpark sehr viel Potenzial, die therapeutischen Angebote in der Präventions- und Rehabilitationsmedizin zum Wohle der Patientinnen und Patienten weiterzuentwickeln und auszubauen.“

Ein wichtiger Arbeitsschwerpunkt des neuen Chefarztes wird der Ausbau der Rehabilitation nach Stammzellentransplantation sein. In enger Abstimmung mit den zuweisenden Transplantationszentren werden die Patientinnen und Patienten nach erfolgter Blutstammzellen- oder Knochenmarkstransplantation in der Rehaklinik Am Kurpark entsprechend den strengen nationalen Kriterien behandelt. Seit 2015 verfügt die Rehaklinik über die entsprechende Zulassung. „Die Rehaklinik Am Kurpark verfügt über die notwendige Erfahrung und die personellen Strukturen im Umgang mit immungeschwächten Patientinnen und Patienten. Dies sind für mich die besten Voraussetzungen, um diesen Bereich nachhaltig auszubauen. Dabei steht die Sicherheit der Patientinnen und Patienten rund um die Uhr im Vordergrund und zugleich muss das hohe Rehapotential für die häufig jungen und mit realistischer Heilungschance transplantierten Betroffenen ausgeschöpft werden“, so Dr. Hans-Bernd Orth.

Rehaklinik Am Kurpark
Bad Kissingen Die Rehaklinik Am Kurpark ist eine Fachklinik für Rheumatologie/Orthopädie, Onkologie und Neurootologie sowie Lehrklinik für Ernährungsmedizin. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, welche 2007 aus dem Zusammenschluss der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu acht Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern an den Standorten Baden-Baden, Bad Mergentheim, Bad Kissingen, Donaueschingen, Freiburg, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach.

[Foto: Petra Rainer]

Kontakt:
RehaZentren Baden-Württemberg:
Jörg Skupin, Referent Public Relations
E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de; Tel.: 0711 6994 639 20

Rehaklinik Am Kurpark
Markus Staubach
E-Mail: m.staubach@rehaklinik-am-kurpark.de, Tel. 0971.919 119

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02.02.2016

Der 4. Februar ist Weltkrebstag

Das weltweite Motto: "Wir können. Ich kann." ist in der Rehaklinik am Kurpark Bestandteil des Onkologischen Rehabilitationskonzeptes.

Der Weltkrebstag findet jährlich am 4. Februar statt und hat zum Ziel, die Vorbeugung, Erforschung und Behandlung von Krebserkrankungen ins öffentliche Bewusstsein zu rücken. Von 2016 bis 2018 steht dieser Jahrestag unter dem Motto "Wir können. Ich kann." Die Deutsche Krebshilfe ruft anlässlich des Weltkrebstages dazu auf, die nach wie vor bestehenden Wissensdefizite über Krebs auszuräumen. Am Gesundheitsstandort Bad Kissingen hat die Rehaklinik Am Kurpark wissenschaftlich fundierte, erfolgreiche Therapiekonzepte für onkologische Patienten entwickelt.

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Die Kommissarische Chefärztin an der Klinik, Dr. Cornelia Alice Pape weist aus diesem Anlass darauf hin: "Krebs ist nach den Herzkreislauferkrankungen die zweithäufigste Todesursache in Deutschland. Jedes Jahr erkranken etwa eine halbe Million Menschen in Deutschaland an Krebs. Aber Krebs ist schon lange kein Todesurteil mehr."

Dies weiß die erfahrene Reha-Medizinerin aus ihrer praktischen Arbeit. Die Bad Kissinger Klinik bietet alle Voraussetzungen, um den Betroffenen nach der Akutbehandlung, bei der Verbesserung der Lebensqualität und dem Erhalt der Arbeitsfähigkeit zu helfen. Beide Aspekte sind bei Krebspatienten eng miteinander verknüpft. Die diagnostizierte Erkrankung ist häufig mit dem Verlust des Arbeitsplatzes verbunden. Die Hilfe für die betroffenen Patienten erfordert eine ständige Reflexion und persönliche Auseinandersetzung. Dabei brauchen die Betroffenen vor allem psychosoziale und fachliche Unterstützung.

Diesen Zusammenhang hat die Rehaklinik Am Kurpark, die zur Klinikgruppe der RehaZentren Baden Württemberg gehört schon frühzeitig erkannt. "Medizinisch-beruflich orientierte Rehabilitationsprogramme (MBOR), stellen spezifische onkologische Probleme am Arbeitsplatz, verstärkt in den Mittelpunkt der Therapiemaßnahmen", sagt Dr. Pape.

Natürlich ist hierbei der Leitgedanke des Weltkrebstages sehr wichtig: Die Klinik kann helfen, aber ganz wesentlich ist die Motivation  des Patienten: "Ich kann".

 

Rehaklinik Am Kurpark Bad Kissingen
Die Rehaklinik Am Kurpark ist eine Fachklinik für Rheumatologie/Orthopädie, Onkologie und Neurootologie sowie Lehrklinik für Ernährungsmedizin. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, welche 2007 aus dem Zusammenschluss der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu acht Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern an den Standorten Baden-Baden, Bad Mergentheim, Bad Kissingen, Donaueschingen, Freiburg, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach.

Kontakt RehaZentren Baden-Württemberg:
Jörg Skupin, Referent PR Tel.: 0711 – 6994 639-20, E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de
Kontakt Rehaklinik Am Kurpark Bad Kissingen:
Markus Staubach, Tel.: 0971 – 919-119, E-Mail: markus.staubach@rehaklinik-am-kurpark.de

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28.10.2015

Dr. Hans-Bernd Orth wird neuer Chefarzt

Dr. med. Hans-Bernd Orth wird neuer Chefarzt der Rehaklinik Am Kurpark. Der erfahrene internistische Onkologe und Hämatologe wird im Frühjahr 2016 seinen Dienst in Bad Kissingen beginnen. Dr. Orth wechselt von der BRK Schlossbergklinik in Oberstaufen zu den RehaZentren Baden-Württemberg.

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„Wir freuen uns sehr, dass wir mit Herrn Dr. Orth einen äußerst erfahrenen und versierten internistischen Onkologen und Hämatologen als Chefarzt für die Rehaklinik Am Kurpark in Bad Kissingen gewinnen konnten“, so Dr. Constanze Schaal, Geschäftsführerin der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH.

Seine Ausbildung  zum Onkologen und Hämatologen hat Dr. Hans-Bernd Orth als Spezialassistent und Oberarzt am Universitätsklinikum, Kantonsspital Basel absolviert. Aktuell ist er Chefarzt für Onkologische Rehabilitation in der Schlossbergklinik in Oberstaufen und war davor sechseinhalb Jahre als Chefarzt der Fachklinik für Onkologisch-Hämatologische Rehabilitation und Nachsorge in der Klinik Schwabenland in Isny sowie elf Jahre als Chefarzt in der Klinik Bavaria in Kreischa bei Dresden tätig.

„Dank dieser ausgewiesenen Expertise in der Rehabilitation wird Dr. Orth nicht nur die Rehaklinik Am Kurpark sehr bereichern, seine Verpflichtung ist auch ein wichtiger Schritt zur weiteren Stärkung des hohen rehabilitationsmedizinischen Standards innerhalb der RehaZentren Baden-Württemberg“, unterstreicht Dr. Constanze Schaal. Für Holger Metz, Kaufmännischer Leiter der Rehaklinik Am Kurpark, ist es „ein wichtiger Schritt und großer Erfolg, dass es gelungen ist, mit Herrn Dr. Orth einen renommierten Rehamediziner nach Bad Kissingen zu holen um mit ihm gemeinsam die weitere Zukunft der Klinik zu gestalten. Mit Herrn Orth werden wir die bereits sehr gute Qualität unserer Klinik in den nächsten Jahren noch weiter steigern können.“ 

Dr. Orth wird im 1. Quartal 2016 in Bad Kissingen starten und übernimmt die Nachfolge von Prof. Dr. Monika Reuss-Borst, die zum 31.07.2015 ausgeschieden ist, um sich neuen Aufgaben zu widmen. Gemeinsam mit dem Kaufmännischen Leiter Holger Metz wird er die Duale Klinikleitung der Rehaklinik Am Kurpark bilden. Bis zum Eintritt von Dr. Orth ist die langjährige Oberärztin Dr. Cornelia Pape kommissarisch mit den Aufgaben des Chefarztes betraut.

Dr. Orth freut sich auf seine Aufgabe in der personell, konzeptionell und technisch bestens aufgestellten Klinik: „Ich freue mich auf die neuen Herausforderungen in der Rehaklinik Am Kurpark. Denn es sind ja gerade die Zusammenarbeit mit dem sehr gut funktionierenden und hochmotivierten Team und die vielfältigen Möglichkeiten, welche die Fachklinik in Bad Kissingen bietet, die meine Aufgabe so spannend machen werden.“

[Bildnachweis: Foto privat]

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09.10.2015

Rheuma bewegt uns Alle

Der Welt-Rheuma-Tag wurde erstmals 1996 von der Arthritis and  Rheumatism International (ARI) der internationalen Vereinigung von Selbsthilfeverbänden Rheumabetroffener ins Leben gerufen.

Die deutsche Rheuma-Liga hat den Jahrestag in Deutschland erstmals 2005 eingeführt und begeht den 12. Oktober seitdem stets mit einem besonderen Motto und Kampagnenschwerpunkt.

Ziel ist es die Anliegen rheumakranker Menschen an diesem Tag in das Bewusstsein der Öffentlichkeit zu rücken.

Für die Rehaklinik Am Kurpark ein Anlass, Dr. Cornelia Alice Pape, Fachärztin für Innere Medizin, Physikalische Therapie und Rehabilitative Medizin, Ernährungsmedizin (DAEM), Balneologie und Klimatologie, Naturheilverfahren 5 Fragen zum Thema zustellen. Dr. Pape ist langjährige Oberärztin im Bereich der Rheumatologie in der Rehaklinik Am Kurpark in Bad Kissingen und seit dem 01. August die Kommissarische   Chefärztin der Fachklinik.

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Wie wird die Diagnose Rheuma eigentlich gestellt? Wenn jemand nur mit Rückenschmerzen vom Stuhl auf stehen kann oder morgens die Finger nicht sofort richtig bewegen kann, sagt der Volksmund  sofort: „Das ist Rheuma!“ Sieht man einem Menschen in Situationen wie diesen tatsächlich an, dass er Rheuma hat?

Um Rheuma sicher zu diagnostizieren, bedarf es mehrerer Puzzleteile, um ein richtiges Gesamtbild zu erhalten. Der Nachweis von Entzündung und Rheumafaktoren im Blut sowie Röntgen oder Ultraschalluntersuchungen der betroffenen Gelenke tragen dazu bei, eine vorhandene Rheuma-Erkrankung zu erkennen. Und ganz wichtig: Die genaue Befragung des Patienten nach seinen Rheuma-Beschwerden.

In den vergangenen Jahren haben sich die medikamentösen Behandlungsoptionen bei rheumakranken Menschen dramatisch verändert. Hat dies ihre Arbeit in der Praxis beeinflusst?

Selbstverständlich. Die modernen Arzneimittel wirken sehr effizient auf die Ursache der Entzündung. Gerade weil es inzwischen wirksame Medikamente gibt, ist es umso bedeutsamer, diese entzündlichen Gelenkkrankheiten früh zu erkennen um Gelenkzerstörungen aufzuhalten bzw. zu verhindern.  Rheuma ist keine  Schmerzkrankheit, obwohl der Patient natürlich Schmerzen spürt. Es geht also nicht darum, dem Betroffenen nur Schmerzmittel zu geben  - in dem Glauben, dass dies ausreicht. Sicherlich kann man sich mit Schmerzmitteln über den Tag retten, aber Ziel ist es, die eigentliche Ursache, nämlich der Zerstörungsprozess im Körper, mit Hilfe sehr effizienter Medikamente einzudämmen und somit schwere Funktionsstörungen die zu erheblichen Teilhabeeinschränkungen führen können zu verhindern.

Rheuma betrifft nicht nur Erwachsene – Es gibt auch Kinder, die davon betroffen sind – die kindliche Form der rheumatoiden Arthritis. Gibt es in jungen Jahren eine (bessere) Heilungschance?

Ja, es gibt juvenile, also kindliche Formen der rheumatoiden Arthritis. Die häufigsten akuten Gelenkentzündungen im Kindesalter treten oft im Zusammenhang mit Infekten auf und klingen meist folgenlos ab. Bei anderen Formen hängt es von der Schwere der Entzündung, der  frühzeitigen Diagnosestellung und der angemessenen Behandlung ab. Auch bei den kindlichen Formen hat sich in den letzten Jahren durch Fortschritte in der Therapie der Heilungsverlauf deutlich gebessert.  Das Gute an den kindlichen Formen der rheumatoiden Arthritis ist schon, das eine höhere  Wahrscheinlichkeit besteht, dass das Krankheitsbild vollständig zurückgeht und wegbleibt. Man weiß es aber nie ganz genau.

Viele Patienten mit einer entzündlichen-rheumatischen Gelenkerkrankung sehen den einzigen Ausweg in einer Operation des betroffenen Gelenkes. Ab wann ist ein chirurgischer Eingriff obligat?

Das, was die meisten Patienten eine Operation als letzten Ausweg sehen lässt, sind die unerträglichen chronischen Schmerzen. Jedoch es gibt kein Muss! Ich lege Wert darauf dies mit dem Patienten auch zu erörtern. Zwar geht eine Operation oft mit Vorteilen für die Mobilität und  insbesondere  für die Schmerzreduktion  einher. Dennoch muss der Patient selbst entscheiden. An Schulter-, Hüft- und Kniegelenk können wir heute Hervorragendes leisten. Jedoch nicht jede Operation geht gut aus, die aktuellen Infektionsraten liegen beispielsweise schon in der „Normalbevölkerung“ nach wie vor bei 1-2% Prozent und liegen  bei Rheumatikern in Abhängigkeit von der Entzündungskontrolle und der notwendigen medikamentösen Therapie entsprechend höher.

Das diesjährige Motto der Kampagne der Deutschen Rheuma-Liga lautet „Rheuma – bewegt uns Alle“. Was möchten Sie den Betroffenen dazu mitteilen?

Die heutige Rheuma-Therapie  trägt entscheidend dazu bei, Lebensqualität trotz der Erkrankung zurückzubekommen. Damit kann der  Alltag besser bewältigt werden. Wichtig bei der Diagnose Rheuma ist das Engagement des Betroffenen selbst: Eine regelmäßige sportliche Betätigung hilft neben der erforderlichen medikamentösen Therapie die Gelenke beweglich zu halten und die Rheuma-Beschwerden positiv zu beeinflussen.

Das Gespräch führte Markus Staubach

 

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11.09.2015

Bewegung ist Leben und Gesundheit

Die Rehabilitation zeigt Flagge – am letzten Septemberwochenende in Bad Kissingen und deutschlandweit. Der Deutsche Reha-Tag ist ein Zusammenschluss von Leistungserbringern der medizinischen, beruflichen und sozialen Rehabilitation. Anlässlich dieses Tages lädt die Rehaklinik am Kurpark in Bad Kissingen alle Betroffenen, Angehörigen und Interessierten herzlich ein, sich am Samstag, 26. September in der Zeit von 10.00 – 11.30 Uhr näher mit den Themen Rehabilitation, Gesundheit und Prävention zu befassen. Veranstaltungsort ist der Vortragsraum im Casino der Klinik.

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Die Veranstaltung der Bad Kissinger Fachklinik in der Kurhausstraße steht an diesem Vormittag unter dem Motto „Bewegung ist Leben und Gesundheit“. Ein Vortrag und praktische Übungen von Physiotherapeut Heinz Frank zeigen auf, was zu einer gesunden Lebensführung und beispielsweise zur Vermeidung von Rückenschmerzen beitragen kann. Hintergrundwissen aus erster Hand, gepaart mit Übungen und der Möglichkeit zu einem ärztlichen Dialog zeigen die Leistungsfähigkeit moderner Rehabilitation von heute auf.

12. Deutscher Reha-Tag
Am 26. September 2015 findet der 12. Deutsche Reha-Tag statt. Kliniken und Einrichtungen der Rehabilitation zeigen, wie medizinische, berufliche oder soziale Rehabilitation chronisch kranke und behinderte Menschen dabei unterstützt, am gesellschaftlichen Leben teilzuhaben. Der Deutsche Reha-Tag ist ein Zusammenschluss von Leistungserbringern und Leistungsträgern der medizinischen, beruflichen und sozialen Rehabilitation Der Initiatorenkreis hat den vierten Samstag im September zum Deutschen Reha-Tag erklärt, an dem Kliniken, Einrichtungen und Organisationen der Rehabilitation Informationsveranstaltungen zur Rehabilitation durchführen.

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14.08.2015

Bad Kissingen ist Etappenziel der 8. Bäder- und Rehatour

„Zeigen was möglich ist“ – dies war und ist das Motto der Bäder- und Rehatour, die seit mittlerweile acht Jahren alljährlich quer durch Deutschland und teilweise sogar im benachbarten Ausland unterwegs ist. Mit ihren Rädern, Handbikes und Trikes radeln Behinderte und Nicht-Behinderte gemeinsam und zeigen damit, was mit Hilfe medizinischer Rehabilitation geleistet werden kann und was erfolgreiche Inklusion bedeutet. Start der von Hubert Seiter, Erster Direktor der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg, ins Leben gerufenen Tour ist am 28. August in Bad Rappenau. Am Donnerstag, 03. September, führt die Route über Bad Kissingen und die Radler werden in der Rehaklinik Am Kurpark freudig erwartet.

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Die 8. Bäder- und Rehatour ist eine Rundtour mit Start und Ziel in Bad Rappenau. Etappenziele der am 28. August startenden Tour sind u.a. Bad Orb, Bad Hersfeld, Saalfeld und Bad Kissingen. Die 40 behinderten und nicht-behinderten Radsportlerinnen und Radsportler werben somit gleich in vier Bundesländern aktiv für die vielfältigen Möglichkeiten der Inklusion, Rehabilitation und Prävention in Deutschland.

Tourinitiator Hubert Seiter, Chef der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg, will mit dem Projekt ein Zeichen setzen. Seine Botschaft: Mit guter fachlicher medizinischer Unterstützung bei einer Reha und der notwendigen Willenskraft des Einzelnen kann nach einem Unfall oder einer Krankheit die Rückkehr in den Job und damit auch in die Gesellschaft und ins Leben gelingen.

Auch der baden-württembergische Sozialministerin Karin Altpeter liegt die Bäder- und Rehatour am Herzen: „Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden bei der diesjährigen Tour wieder zeigen, dass es auch mit Beeinträchtigungen möglich ist, großartige sportliche Leistungen zu erbringen.“ Dementsprechend wird Altpeter die Tour am 28. August in Bad Rappenau auf die Reise schicken.

Etappenziel Bad Kissingen
Das Ziel in Bad Kissingen ist am 03. September die Rehaklinik am Kurpark, eine Klinik der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH. In der Kurhausstraße im Herzen von Deutschlands bekanntestem Kurort werden die Radfahrerinnen und Radfahrer von Landrat Thomas Bold, Oberbürgermeister Kay Blankenburg und Kurdirektor Frank Oette um 18.00 Uhr willkommen geheißen.

Neben der offiziellen Begrüßung erwarten die Teilnehmer in einem Pavillon Erfrischungsgetränke und Obst. Das Medizinisch-Therapeutische Team der Klinik steht für muskellockernde Massagen und zur Versorgung kleinerer Blessuren bereit. Die Mitarbeiter der Haustechnik werden mit einer mobilen Werkstatt bei Bedarf Reparaturen an den Fahrrädern vornehmen, bevor die Radelgruppe am folgenden Tag zur vorletzten Etappe aufbricht.

Dr. Constanze Schaal, Geschäftsführerin der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH, freut sich auf den Besuch in der Klinik und unterstreicht die große Bedeutung der Tour: „Die Radlerinnen und Radler transportieren eine wichtige Botschaft. Sie werben mit größtem körperlichen Einsatz für die vielfältigen Möglichkeiten der Inklusion, Rehabilitation und Prävention in Deutschland. Wir freuen uns sehr, dass wir sie in diesem Jahr aktiv unterstützen können.“

Schirmherrschaft
Die Schirmherrschaft der Bäder- und Rehatour 2015 hat erneut der Krebsverband Baden-Württemberg übernommen. Viele der Tourteilnehmer wissen, wie wichtig Sport gegen, bei oder nach Krebs ist. Mit der Tour sollen Spenden für Projekte des Krebsverbandes gesammelt werden. Spendenkonto: Krebsverband Baden-Württemberg, Stichwort: Bäder- und Rehatour 2015, Landesbank Baden-Württemberg IBAN: DE97 6005 0101 0001 0139 00, BIC: SOLADEST600

Ansprechpartnerin und Tourteilnehmerin
Heike Lauer
Krebsverband Baden-Württemberg e.V. Adalbert-Stifter-Straße 105, 70437 Stuttgart
Tel. 0711. 848-10770, Mobil (während der Tourwoche): 0152. 04931692
Mail: info@krebsverband-bw.de, www.krebsverband-bw.de

Hinweis an die Redaktionen
Ein „Tourtagebuch“, Pressebilder und weitere Informationen rund um die 8. Bäder- und Rehatour finden Interessierte im Internet unter www.deutsche-rentenversicherung-bw.de

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12.08.2015

Ausbildung zur Köchin erfolgreich abgeschlossen

Mitte Juli stand für die Auszubildende Lisa Schultheis in der Rehaklinik Am Kurpark die Abschlussprüfung zur Köchin an. Die zukünftige Jungköchin aus Feuerthal darf sich über ein ausgezeichnetes Prüfungsergebnis freuen. In der IHK-Abschlussprüfung an der Berufsschule in Bad Kissingen, bewies Lisa Schultheis ihre umfangreiche praktische Qualifikation in diesem Beruf.

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Lisa Schultheis schloss mit einem Notendurchschnitt von 1,0 ab und erhielt Höchstbewertungen in allen Bereichen. Dafür erhielt sie vom Regierungspräsidenten Dr. Paul Beinhofer eine Anerkennungsurkunde. In der Prüfung meisterte sie ihre Aufgabe eines Menüs mit Kräutercremesuppe, Garnelenspießen und Kaninchenrücken in Blätterteig mit Bravour und überzeugte mit einem sehr hochwertigen Ergebnis.

Unterstützt wurde die Auszubildende während der dreijährigen Lehrzeit von Koch und IHK-Ausbilder Martin Borst. Sein Ziel als Praxisbegleiter ist es, das in der Berufsschule vermittelte Wissen zu vertiefen und über die Forderungen des Rahmenplans hinaus ein exzellentes  Wissen zu vermitteln, das die Kochauszubildenden auch in einer Klinikküche optimal auf die Welt der Spitzengastronomie vorbereitet.

Zu dem erfolgreichen Prüfungsabschluss gratulierten der jungen Dame der Kaufmännische Leiter Holger Metz und Betriebsratsvorsitzender Thilo Hofmann im Namen aller Mitarbeiter. „Wir sind sehr stolz auf das hervorragende Prüfungsergebnis unserer Auszubildenden“, so Holger Metz. „Das sehr gute Abschneiden ehrt natürlich unsere Klinik und verdeutlicht, welch großen Stellenwert das Thema Ausbildung junger Menschen in unserem Hause hat. Im September beginnen drei Berufsanfänger die Ausbildung zur Medizinischen Fachangestellten, zu dem ist ein Ausbildungsplatz im Bereich Büromanagement vergeben. Insgesamt sind damit acht junge Menschen derzeit bei uns in Ausbildung.“

Im Bild:
Strahlende Gesichter zum Ausbildungsende: Betriebsratsvorsitzender Thilo Hofmann (links), Koch und Praxisbegleiter Martin Borst und Kaufmännischer Leiter Holger Metz (ganz rechts), gratulierten Lisa Schultheis zu dem erfolgreichen Ausbildungsabschluss. (Foto: Markus Staubach)

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27.03.2015

Reha nach Stammzelltherapie

In Deutschland erhalten jährlich etwa 4.000 Betroffene eine Stammzelltransplantation – die mit erheblichen Gefahren und Belastungen verbunden ist. Deshalb ist nach der Akutphase eine auf die Erkrankung abgestimmte Rehabilitation sinnvoll. Das Erlernen mit dem Umgang der Erkrankung, Folgeerscheinungen, mit veränderten beruflichen und sozialen Folgen steht hierbei im Vordergrund. Die Rehaklinik am Kurpark hat jetzt die Zulassung erhalten, solch eine spezielle Form der Rehabilitation anzubieten.

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03.03.2015

Tag der gesunden Ernährung 2015

Rheuma ist durch Ernährung beeinflussbar

Die Verbindung zwischen Ernährung und Gesundheit ist schon lange bekannt. Am 07. März findet zum 18. Mal der Tag der gesunden Ernährung statt. Dieser Tag wurde im Jahr 1998 durch den Verband für Ernährung und Diätetik e.V. eingeführt. In diesem Jahr widmet er sich dem Thema „Ernährung bei Rheuma und Gicht“. Die wissenschaftliche Beschäftigung mit der Ernährung bei Rheuma ist integraler Bestandteil der Behandlung dieser chronischen Erkrankung. Die Rehaklinik Am Kurpark in Bad Kissingen, einer Klinik der RehaZentren Baden Württemberg, trägt als Lehrklinik für Ernährungsmedizin und Rehabilitationsklinik für Rheumatologie, zu einer weiteren Etablierung bei.

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Die richtige Ernährung ist eine wichtige Säule der Behandlung. Patienten mit chronisch entzündlichem Rheuma haben dadurch weniger Beschwerden und brauchen manchmal sogar weniger Medikamente, wenn die Ernährung umgestellt wird und dabei der Fleisch- und Wurstkonsum eingeschränkt wird, weiß die Chefärztin Prof. Monika Reuss-Borst zu berichten.

Im Rahmen der Prävention werden die Patienten in der Einrichtung geschult, ernährungsphysiologische Prinzipen kennenzulernen und diese in den Alltag zu integrieren. Ein wichtiges Anliegen ist hierbei die Betroffenen für dieses Thema für die Zeit nach dem Rehabilitationsaufenthalt zu sensibilisieren. Zweimal pro Woche wird hierzu mit Patientengruppen in der modern ausgestatteten Lehrküche Theorie in Praxis umgesetzt. In einem Übungsmodul geht es neben der Vermeidung versteckter Fette, um die Berücksichtigung der unterschiedlichen Qualität von Fetten in Speisen. Praktisch wird gelernt, vermehrt hochwertige Pflanzenöle sparsam und schonend zu verwenden.

Ernährungsprävention tut Not, nicht nur bei Rheumapatienten, sondern gerade in dem Zeitalter von „Fast Food“. Gezielte Ernährungstherapien und –konzepte können wirken und sinnvoll Kosten im Gesundheitswesen sparen. Einen Beitrag dazu leistet ganz sicher das Ernährungsteam der Rehaklinik Am Kurpark. Die Modifikation der Ernährung ist eine ergänzende und sinnvolle Methode zur positiven Beeinflussung von Rheuma und Gicht.

Besonders die Bewegungsfreiheit wird durch Entzündungen und den damit verbundenen Schmerzen oftmals gemindert. Eine gesunde Lebensweise mit der richtigen Kost kann sich positiv auf den Krankheitsverlauf auswirken und wieder zu einem aktiveren Lebensstil und Steigerung der Lebensqualität führen.markus.staubach@rehaklinik-am-kurpark.de

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Personen in einer Küche, welche gemeinsam Zutaten vorbereiten.
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04.02.2015

Weltkrebstag: Wieder zurück im Leben – trotz Krebs

Medizinisch-beruflich orientierte Rehabilitation bei an Krebs erkrankten Menschen

Der Weltkrebstag findet jährlich am 4. Februar statt und hat zum Ziel, die Vorbeugung, Erforschung und Behandlung von Krebserkrankungen ins öffentliche Bewusstsein zu rücken. Dieser Tag wurde 2006 von der Union internationale contre le cancer, der Weltgesundheitsorganisation und anderen Organisationen begründet. Am Gesundheitsstandort Bad Kissingen hat die Rehaklinik Am Kurpark, eine Einrichtung der RehaZentren Baden-Württemberg, wissenschaftlich fundierte, erfolgreiche Therapiekonzepte entwickelt. In den letzten 10 Jahren wurden dazu viele Studien und Forschungsansätze auf dem Gebiet der Onkologie durch die Ärztliche Direktorin Prof. Dr. Monika Reuss-Borst durchgeführt.

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Nach aktuellen Schätzungen des Robert Koch Instituts (RKI) erkranken in Deutschland im Jahr rund 425.000 Menschen neu an Krebs. Eine erschreckend hohe Zahl. Nach wie vor wird das Potenzial der Krebsprävention nicht ausreichend genutzt. „Bis zur Hälfte aller Krebserkrankungen könnte durch eine umfassende primäre und sekundäre Prävention vermieden werden“, so die Onkologin Prof. Dr. Monika Reuss-Borst.

Bei einer Krebserkrankung ist eines der wesentlichen Ziele der onkologischen Rehabilitation – neben der Verbesserung der gesundheitsbezogenen Lebensqualität – der Erhalt der Arbeitsfähigkeit. Beide Aspekte sind bei Krebspatienten eng miteinander verknüpft, denn die diagnostizierte Erkrankung ist häufig mit dem Verlust des Arbeitsplatzes verbunden.

Aktuell erkranken 45 % der Männer und 57 % der Frauen im erwerbsfähigen Alter an Krebs. Vor dem Hintergrund einer steigenden Zahl von Krebserkrankungen bei jüngeren Patienten, besseren Heilungs- und Überlebensraten, sowie teilweise erheblichen Therapienebenwirkungen und Folgeerkrankungen mit denen die „Krebs-Überlebenden“ in den Arbeitsprozess zurückkehren müssen, hat das Thema „Krebs und Beruf“ an Bedeutung gewonnen.

Diesen Umstand hat die Rehaklinik Am Kurpark, die zur Klinikgruppe der RehaZentren Baden-Württemberg gehört, schon frühzeitig erkannt. Bereits 2008 wurden Erfahrungen mit der medizinisch-beruflich orientierten Rehabilitation in der Indikation Orthopädie gesammelt. Auf dieser Grundlage wurde im Jahr 2010 für Krebspatienten das Pilotprojekt „Kissinger berufsorientierte Rehabilitation“ (KIBORA) entwickelt und von 2011 – 2013 erprobt. Dabei erhielten onkologische Rehabilitanden, die beispielsweise arbeitsunfähig oder arbeitslos waren, mit erheblichen beruflichen Einschränkungen im Erwerbsleben standen oder solche mit unsicherer beruflicher Zukunft während der Rehabilitationsmaßnahme ein spezielles Programm angeboten.

„Dieses „Medizinisch-beruflich orientierte Rehabilitationsprogramm“ (MBOR) stellt spezifische onkologische Probleme am Arbeitsplatz verstärkt in den Mittelpunkt der Therapiemaßnahmen“, sagt Prof. Dr. Monika Reuss-Borst. Die subjektive Einschätzung der am MBOR-Programm teilnehmenden Patienten ist äußerst positiv. Die ersten Auswertungen unterstreichen, wie wichtig das Thema „Beruf und Krebs“ ist, insbesondere mit Blick auf eine oftmals folgende Arbeitslosigkeit nach der Krankheit. Ob sich Arbeitslosigkeit und Arbeitsplatzwechsel durch weiterentwickelte MBOR-Programme langfristig günstig beeinflussen lassen, muss aber weiter diskutiert werden. Prof. Dr. Monika Reuss-Borst weiß, dass auch bei einer gelungenen beruflichen Reintegration die Leistungsfähigkeit der Krebsrehabilitanden durch gesundheitliche Einschränkungen noch lange begrenzt ist.

Rehabilitation, Prävention oder Forschung – im Mittelpunkt aller Bemühungen der rund 115 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Rehaklinik Am Kurpark in Bad Kissingen steht jedoch immer der Mensch. Als Maßstab für gute Rehabilitation beschreiben die Beschäftigten es so: „Wenn Patienten nach dem Aufenthalt in unserer Klinik mehr Lebensqualität wiedergewonnen haben, dann haben wir unsere Arbeit richtig gemacht“.

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Prof. Monika Reuss-Borst, Chefärztin der Rehaklinik Am Kurpark und ärztliche Koordinatorin der RehaZentren Baden-Württemberg
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18.12.2014

Solidarität für Sarah

Die Rehaklinik Am Kurpark unterstützt mit einer Spende von 1.000 Euro die Typisierung möglicher Knochenmarkspender der für die an Blutkrebs erkrankten Sarah in Aura auf.

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Presseartikel Saale Zeitung (PDF 608 KB) vom 18.12.14
Presseartikel Mainpost (PDF 1 MB) vom 19.12.14

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09.12.2014

Neues Gerät misst nicht nur den Puls

Mit dem neuen "Corpuls 3" können die Kreislaufparameter eines Reha-Patienten kontinuierlich überwacht werden. Dazu zählen EKG-Ableitung, Blutdruckwerte oder die Sauerstoffsättigung. Der kleine schwarze Kasten wiegt nur sechs Kilogramm, ist klein und handlich - bietet aber enorm viel für die Patientensicherheit.

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Die Übermittlung dieser Patientendaten kann in Echtzeit von jedem beliebigen Patientenzimmer in der Rehaklinik Am Kurpark erfolgen. Diese Werte werden ohne großen technischen und baulichen Zusatzaufwand an einen Monitor auf den zentralen Pflegestützpunkt der Klinik gesendet. Eine Möglichkeit der direkten Übertragung in die Arztzimmer besteht zudem.

Solch eine Überwachungsmöglichkeit in der Rehaklinik zu haben, bietet Sicherheit für die zunehmend älteren und multimorbiden Patienten. Eine mangelhafte Sauerstoffversorgung oder Kreislaufschwäche kann mit diesem System erfasst werden und analysiert diejenigen Parameter, die dem Arzt bei der Diagnose helfen.

Bei der Verabreichung einer Infusionstherapie während des Aufenthaltes in der onkologischen Rehabilitationsklinik wird der betreffende Patient zusätzlich im Sinne der Patientensicherheit mit dem mobilen Gerät aus dem Patientenzimmer heraus überwacht.

Foto: Markus Staubach

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Ein Patient liegt im Bett und ist am Monitorgerät angeschlossen. Die Chefärztin und eine Pflegekraft stehen daneben und blicken in die Patientenakte.
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16.10.2014

Reha-Floß auf Reisen geschickt

Auf die vielfältigen Botschaften und Forderungen zur Zukunft der Rehabilitation in Deutschland machte die Rehaklinik Am Kurpark am Gesundheitsstandort Bad Kissingen mit einer publikumswirksamen Aktion aufmerksam.

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Drei Tage vor dem 11. Deutschen Rehatag unterstützten Klinikleitung, Mitarbeiter und Patienten die von der Deutschen Gesellschaft für Medizinische Rehabilitation (DEGEMED) gestartete Kampagne „MEINE REHA – MEIN LEBEN“. Rehabilitation braucht den Einsatz der breiten Öffentlichkeit, damit Forderungen von den verantwortlichen Politikern in Berlin wahrgenommen werden. An einem Informationsstand in der Kurhausstraße vor der Klinikwurden im Verlaufe des Tages ungefähr 300 Unterschriften für die Aktion gesammelt.

Die zentralen Forderungen nach einem einfacheren Zugang zur Rehabilitation und einer bedarfsgerechten Finanzierung der Kliniken, wurden von vielen Passanten in der Fußgängerzone aufgenommen. Die Aktion wurde von Landrat Thomas Bold (CSU), Bürgermeister Thomas Leiner (CSU) und von Hanna Heusinger als Vertreterin der Staatsbad GmbH gleichermaßen unterstützt. Prof. Dr. Monika Reuss-Borst als Ärztliche Direktorin der Bad Kissinger Klinik brachte es auf den Punkt: „Leider fristet die Rehabilitation noch immer ein Schattendasein im Gesundheitswesen. Deshalb ist es wichtig, die Betroffenen, das heißt Patienten, Klinikmitarbeiter und Klinikbetreiber, aber auch die Politiker der Region zusammenstehen und gemeinsam für bessere Bedingungen eintreten.

Dass die Versichertenberater der Deutschen Rentenversicherung Baden Württemberg mit Manfred Franck, dem Leiter des Referats für Vorstands- und Selbstverwaltungsangelegenheiten ebenfalls in großer Anzahl die Aktion mit unterstützten, verlieh dem Stapellauf des Rehafloßes eine großartige Zuschauerkulisse.

„Reha braucht dich“ – dieser Leitgedanke wurde sinnbildhaft auf einem Modell-Floß, von Landrat Thomas Bold und dem Kaufmännischen Leiter der Rehaklinik Am Kurpark Holger Metz auf der Saale zu Wasser gelassen. Mit ein wenig Glück soll es seinen Weg in den Main finden.

Foto: Markus Staubach

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Ein kleines Floss aus Ästen mit Playmobil-Passagieren. Aud dem Segel steht "Reha braucht Dich".
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19.09.2014

Rehaklinik Am Kurpark Bad Kissingen unterstützt die Kampagne der DEGEMED

Aktionstag am Mittwoch 24. September 2014    

Auf die vielfältigen Botschaften und Forderungen zur Zukunft der Rehabilitation in Deutschland möchte die Rehaklinik Am Kurpark am Gesundheitsstandort Bad Kissingen aufmerksam machen.

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Mit einem Aktionstag, am Mittwoch 24. September 2014, drei Tage vor dem 11. Deutschen Rehatag,  wollen die Klinikleitung, Mitarbeiter und Patienten die von der Deutschen Gesellschaft für Medizinische Rehabilitation gestartete Kampagne „MEINE REHA – MEIN LEBEN“ öffentlichkeitswirksam unterstützen. Rehabilitation braucht den Einsatz der breiten Öffentlichkeit, damit unsere Forderungen von den verantwortlichen Politikern in Berlin wahrgenommen werden. So sollen an diesem Aktionstag an einem Stand in der Kurhausstraße von 10.00 bis 16.00 Uhr möglichst viele Unterschriften zu zentralen Forderungen gesammelt werden.

Immer mehr Reha-Zentren leiden unter zunehmendem Kostendruck und Personalmangel. Die Sparmaßnahmen für den Rehabilitationsbereich müssen endlich aufhören. Noch immer bekommen Patienten in Deutschland von den zuständigen Kostenträgern keine Rehabilitation genehmigt. Ein einfacherer Zugang muss geschaffen werden. Intransparente Strukturen und bürokratische Hürden müssen abgeschafft werden.

„Reha braucht dich“ - dieser Leitgedanke soll sinnbildhaft auf einem Modell-Floß auf der Fränkischen Saale auf Reisen geschickt werden.  Bis zum Zusammenfluss der Fränkischen Saale in den Main bei Gemünden und dann noch weiter, wird so die Botschaft für die Zukunft der Rehabilitation auf nicht alltägliche Weise weitergetragen.Das „Reha-Floß“ zu Wasser lassen werden in Bad Kissingen, Reha-Patienten, Mitarbeiter/innen von verschiedenen Rehakliniken sowie Lokalpolitiker gleichermaßen. Der Stapellauf findet um 15.00 Uhr an der Saale in der Kurhausstraße gegenüber der Rehaklinik Am Kurpark statt. Zugesagt haben Landrat Thomas Bold, Oberbürgermeister Kay Blankenburg und ein Vertreter der Staatsbad GmbH Bad Kissingen.

Weitere Informationen zur Deutschlandweiten Kampagne sind zu finden unter www.meinereha-meinleben.de oder bei Facebook sowie Twitter.    

 

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04.02.2014

Weltkrebstag: Wieder zurück im Leben – trotz Krebs

Individualisierte Rehabilitation ist wirksamer

Der Weltkrebstag findet jährlich am 4. Februar statt und hat zum Ziel, die Vorbeugung, Erforschung und Behandlung von Krebserkrankungen ins öffentliche Bewusstsein zu rücken. Dieser Tag wurde 2006 von der Union Internationale Contre le Cancer, der Weltgesundheitsorganisation und anderen Organisationen begründet.

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Am Gesundheitsstandort Bad Kissingen hat die Rehaklinik Am Kurpark wissenschaftlich fundierte, erfolgreiche Therapiekonzepte entwickelt. Gerade in den letzten 10 Jahren wurden viele Studien und Forschungsansätze auf dem Gebiet der Onkologie durch die Ärztliche Direktorin Prof. Dr. Monika Reuß-Borst durchgeführt. In der deutschen Bevölkerung gehören Krebserkrankungen zu den häufigsten Erkrankungen mit Todesfolge. Neue Therapien und Rehabilitationsmaßnahmen haben dazu geführt, dass die Krebserkrankungen erfolgreicher behandelt werden können und bei nicht heilbaren Erkrankungsstadien die Überlebenszeit deutlich gestiegen ist.   

Individualisierte Therapiemaßnahmen sind derzeit ein Trend in der Akut-Onkologie. Die Bad Kissinger Rehaklinik Am Kurpark konnte mit der KIRA-Studie (Kissinger Individualisierung von Rehabilitation und Aktivität) wissenschaftlich belegen, dass solche Therapiekonzepte in der Rehabilitationsmedizin bei onkologischen Patienten angewandt, das Ergebnis deutlich steigern können, im Gegensatz zur herkömmlichen Rehabilitation. „Wenn die Krankheit diagnostiziert ist, der operative Eingriff durchgeführt wurde und die meist anschließende Chemotherapie überstanden ist, kann mit körperlicher Aktivität – Bewegung und leichtem Sport die Lebensqualität der Betroffenen verbessert und gesundheitliche Folgeschäden verhindert werden. Individuelle abgestimmte Trainingseinheiten können beispielweise das sogenannte „Fatiguesyndrom“ (d. h. Erschöpfungssyndrom) reduzieren“, so Prof. Dr. Monika Reuss-Borst, welche die Anwendung solcher auf den jeweiligen Patienten abgestimmter Rehabilitationskonzepte für den Bereich Onkologie untersuchte.

Das Forschungsteam der Bad Kissinger Klinik, einer Einrichtung der RehaZentren Baden Württemberg, weiß, dass Sport bei Tumorpatienten sinnvoll und von hohem Nutzen ist. Körperliche Aktivität hilft den Betroffenen, die Krankheit zu bewältigen, steigert die körperliche Fitness und lindert Depressionen. Die Prognose der Krebserkrankung wird dadurch positiv beeinflusst. Dass diese Forschungsergebnisse nicht nur Theorie bleiben, sondern in der Praxis Anwendung finden, bestätigt Doris Schulze-Geisthövel, die zur Rehabilitation in die Bad Kissinger Einrichtung gekommen ist. Die Patientin hat solch ein Therapiekonzept wieder zurück ins Leben gebracht. „Die Diagnose Krebs hat am Anfang viel Angst und eine tiefe Traurigkeit“ hinterlassen. Die Rehabilitationsmaßnahme nach der Akutphase ihrer Erkrankung habe sie mit gewissen Vorurteilen angetreten, gibt sie zu. Jedoch habe sie schnell erkannt, dass die professionelle Hilfe durch das gesamte Rehabilitationsteam, ihr gut tut. Besonders in einer „Phase wo man eigentlich nicht weiß, wie genau es weitergehen soll“.

„Wir wissen, dass die Verbesserung der Lebensqualität bei den betroffenen Frauen, für den weiteren Verlauf der Erkrankung von großer Wichtigkeit ist.“, sagt die Bad Kissinger Onkologin Prof. Dr. Monika Reuß-Borst. Gerade im Hinblick auf Erhalt der Erwerbsfähigkeit, Verbesserung der körperlichen Leistungsfähigkeit und der Krankheitsbewältigung müssen neue Konzepte entwickelt und umgesetzt werden, um die Säule Rehabilitation im Gesundheitswesen zukunftsfähig zu machen. Für die Beschäftigten der Rehaklinik Am Kurpark gilt die Maxime: „Wenn Patienten nach dem Aufenthalt in unserer Klinik mehr Lebensqualität wiedergewonnen haben, haben wir unsere Arbeit gut gemacht“.

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27.01.2014

Osteoporose im Mittelpunkt

Namhafte Referenten beim Fachforum in der Rehaklink Am Kurpark

Groß war die Zahl der Teilnehmer, die zu einem ärztlichen Kolloquium zum Thema “Osteoporose“ ins Casino der Rehaklinik Am Kurpark nach Bad Kissingen gekommen waren.

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Von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) wird Osteoporose als eine der 10 wichtigsten Erkrankungen unserer Zeit genannt. „Diese Bedeutung wird von vielen Medizinern und betroffenen Patienten – häufig wegen mangelnden Hintergrundwissens – unterschätzt“, so die Ärztliche Direktorin der Reha-Klinik Am Kurpark, Prof. Dr. Monika Reuss-Borst, bei der Eröffnung des Forums.

Prof. Dr. Uwe Lange, Leiter des Bereiches Physikalische Medizin und Osteologie und stellv. Leiter der Abteilung Rheumatologie, klinische Immunologie  an der Kreckhoff-Klinik GmbH Bad Nauheim, , informierte über die Neuerungen, die auf der Aktualisierung der Leitlinien von der Behandlung von Osteoporose-Patienten basieren.

Die Onkologin Prof. Dr. Monika Reuss-Borst befasste sich in ihrem Vortrag „Prävalenz der Osteoporose bei Krebserkrankungen“ nicht nur mit der Entstehung von Osteoporose, sondern ging der Fragestellung nach, was Krebs mit Knochen zu tun hat. Der bestehende Zusammenhang zwischen diesen Erkrankungen werde oftmals in der Diagnostik und bei Therapien unterschätzt.

Steffen Wentrock, Dipl. Sportwissenschaftler und Leiter der Medizinischen Trainingstherapie an der Rehaklinik Am Kurpark stellte aktuelle Daten zu Sport und Bewegung bei Osteoporose sowie evidenzbasierte Therapiemaßnahmen vor. Sein Fazit: Alltägliche Bewegungshandlungen ganz bewusst wahrnehmen und durchzuführen, ist ein erster und einfacher Schritt zur langfristigen Lebensstiländerung der Betroffenen. Derzeit wird die Osteoporose von Orthopäden, Allgemeinmedizinern, Internisten, Rheumatologen, Endokrinologen und Gynäkologen therapiert. Viele Aspekte der Prävention, Diagnostik und Therapie werden noch immer zwischen den einzelnen Disziplinen mit unterschiedlichen Ansichten diskutiert.

Zum Abschluss der Veranstaltung waren  sich die rund 110 Zuhörer und Referenten gleichermaßen einig: Entscheidend ist, die Krankheit Osteoporose nicht nur zu behandeln, sondern Anstrengungen zu unternehmen, diese zu verhindern. „Der aktuelle und praxisorientierte Gedankenaustausch bei der Veranstaltung der Kissinger Fachklinik dient nicht nur lediglich der Fortbildung“, fasst Prof. Dr. Monika Reuss-Borst, „sondern wir möchten den Dialog der Mediziner aus Akutkrankenhäusern zwischen dem Reha-Bereich und den niedergelassenen Ärzte fördern.“

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